Sarah Lombardi suchte sich psychologische Hilfe

Sarah Lombardi zieht eine traurige Bilanz

Hinter Sarah Lombardi liegt das wohl turbulenteste Jahr ihres jungen Lebens. Nachdem bekannt geworden war, dass Sarah ihren Mann Pietro mit ihrer Jugendliebe betrogen hat, verging kaum eine Woche ohne eine Sarah-Lombardi-Schlagzeile. Obendrauf hagelte es bei Facebook, Instagram und Co. immer wieder Hasstiraden auf die 25-Jährige. Im Interview mit BILD sprach Sarah jetzt über die Auswirkungen der Hetze, ihre verhängnisvolle Affäre und ihr Verhältnis zu Pietro. 

"Irrsinnig gelitten" hat Sarah Lombardi

Liebe, Hass, Tränen: Sarah Lombardi holt im Interview mit BILD zum Rundumschlag aus und überrascht dabei vor allem mit der Aussage, dass sie in Therapie gewesen sei. Mittlerweile sei ihr Leben wieder schön, gesteht die 25-Jährige. Doch das war in den vergangenen Monaten nicht immer so, wie Sie in unserem Video erfahren. "Ich war echt am Boden zerstört. Es tut immer noch vieles weh, weil ich irrsinnig gelitten habe. Nach dieser echt beschissenen Zeit bin ich heute stolz auf mich", so Sarah im BILD-Interview.  

Liebescomeback mit Pietro?

Auch wenn Sarah und Pietro auf dem Papier noch Mann und Frau sind, macht sie zum Thema "Liebescomeback" eine klare Ansage. "Wir lieben uns nicht mehr, aber ich habe Pietro lieb." So gut wie heute hätten sie sich lange nicht verstanden und das ist vor allem für einen gut: Sohnemann Alessio (2). "Er hat seine Mama und seinen Papa – und wir beide sind immer bedingungslos für ihn da. Er bekommt natürlich mit, dass wir nicht zusammen wohnen, aber ich glaube, er ist damit allerdings total zufrieden. Er kennt es ja auch nicht anders."

Etwas bedeckter hält sich Sarah bei Fragen rund um ihre Affäre und die kurze Beziehung zu Michal. Doch heute weiß sie: "Ich hätte diesen Schritt nie gehen dürfen, ohne mich von Pietro zu trennen. Das weiß ich, das lässt sich aber nicht mehr ungeschehen machen."