Sarah Harrison bleibt mit Kids in Aufzugtür stecken: „Ich habe um Hilfe gerufen"

Sarah Harrison bleibt in Fahrstuhl stecken
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Sarah Harrison bleibt in Fahrstuhl stecken

Schock-Moment für Sarah Harrison im Aufzug

Eigentlich wollte Youtuberin Sarah Harrison nur eben zum Wimpernmachen und mit ihren Kids Mia Rose (3) und Kyla (1) auf den Indoor-Spielplatz – doch dann endet der Ausflug ungewollt turbulent: Die in Dubai lebende Zweifachmama bleibt plötzlich in der Aufzugtür stecken und kommt nicht raus! „Ich habe um Hilfe gerufen“, berichtet sie bei Instagram, wo sie mit ihren Followern die ganze schmerzhafte Story teilt. Alles dazu zeigen wir oben im Video.

„Ich wusste nicht, was ich machen soll“  

Als die Mädels im Aufzug waren, um den Weg nach Hause anzutreten, stellt die Zweifachmama fest, dass Kylas Schuhe fehlen. „Dann drück ich auf den Aufzugknopf, dass die Türen wieder aufgehen“, erklärt sie bei Instagram. „Dann hab ich zu Mia gesagt, sie soll kurz springen und die Schuhe holen. Dann geht Mia raus aus dem Aufzug, dann geh ich raus aus dem Aufzug und in dem Moment, als ich den Baggy rausschieben wollte, geht der Aufzug einfach zu und ich stand drin und versuche, den Aufzug aufzuhalten. Ich stand mitten in der Aufzugtür.“

Ein Horror-Moment für die 29-Jährige: Ihre jüngere Tochter Kyla war noch im Aufzug, die dreijährige Mia war jedoch außerhalb des Aufzugs. „Ich wusste nicht, was ich machen soll. Ich wollte nicht Mia alleine lassen, aber ich wollte auch Kyla nicht alleine lassen.“

„Danach waren wir alle kurz unter Schock“

Verzweiflung machte sich bei Sarah Harrison breit: „Ich habe um Hilfe gerufen und es ist jemand sofort gekommen. Er konnte auch den Aufzug nicht aufdrücken und es hat halt schon ein bisschen wehgetan.“ Doch während auch die helfende Hand nichts bewegen konnte, spitzte sich die Situation zu. „Dann haben wir uns entschieden, dass er nach Mia schaut und ich reingehe zu Kyla. Echt blöde Situation!“, so die Zweifachmama weiter. Die Influencerin fuhr also mit ihrer jüngsten Tochter kurz im Aufzug und kam dann wieder, um die kleine Mia einzusammeln. „Danach waren wir alle kurz unter Schock“, so Sarah sichtlich erleichtert. Na, das ist ja gerade nochmal gutgegangen. (rla)