Sarah Engels sieht ihrem Babybauch beim Größerwerden zu: „Wächst fast stündlich“

Sarah Engels präsentiert stolz ihren Babybauch im Netz.
Sarah Engels präsentiert stolz ihren Babybauch im Netz. © Instagram / sarellax3

Sarah Engels genießt ihre zweite Schwangerschaft

Vor wenigen Monaten machte Sarah Engels (28) offiziell, dass sie zum zweiten Mal Mama wird. Während sie dieses süße Geheimnis zunächst für sich behielt, darf nun jeder ihrem Bauch beim Wachsen zusehen. Tatsächlich ist die Babykugel mittlerweile schon echt groß, wie brandneue Aufnahmen der Sängerin beweisen.

Sie passt langsam nicht mehr in ihre Klamotten

Sarah und Julian Engels freuen sich auf ihre Tochter.
Sarah und Julian Engels freuen sich auf ihre Tochter. © Instagram / sarellax3

Sarah muss langsam aber sicher darüber nachdenken, sich für die letzten Züge ihre Schwangerschaft neue Klamotten zuzulegen – vor allem Hosen! „Mein Bauch wächst aktuell gefühlt fast stündlich“, erzählt die 28-Jährige ihren Fans in ihrer Instagram. Im Hause Engels steht also eine kleine Shoppingtour an: „Natürlich passen mir auch viele Sachen nicht mehr.“

Die „Genau hier“-Interpretin kann es kaum erwarten, ihre kleine Tochter in den kommenden Monaten in die Arme schließen zu können und albert jetzt schon mal ein bisschen mit ihr rum. In einem Clip, der mit Partymusik untermalt ist, tanzt sie mit ihren Fingern über ihren Bauch und schreibt dazu: „Dass sie auch direkt Bescheid weiß, dass ihre Eltern ein bisschen Banane sind. Bereit für Mädelsabende mit dir“, freut sich Sarah.

Sarah Engels fällt mit ihrem Bauch auf

Trotz des immer größer werdenden Babybauchs ist Sarah eigentlich noch fit wie ein Turnschuh – doch das sehen manche offenbar anders. Als sie jetzt am Flughafen war – inklusive sichtbarer Thrombose-Strümpfe – wurde ihr und ihrem Mann Julian (28) von Mitarbeitern vor Ort ein Rollstuhlservice angeboten. „Die Frau an der Sicherheitskontrolle meinte gerade, wir sind eine richtig süße Kombi. Ich bin meinem dicken Bauch, Julian mit seinem kaputten Bein, so fällt man halt auf“, nahm die Rheinländerin das Ganze aber mit einer ordentlichen Portion Humor. (dga)