Ehrliche Worte auf Instagram

Sarah Engels findet das Stillen in der Öffentlichkeit "unangenehm"

Sarah Engels stillt nicht gerne in der Öffentlichkeit
Sarah Engels stillt nicht gerne in der Öffentlichkeit © dpa, Henning Kaiser, hka sb

Sarah Engels: Brust oder Flasche?

In ihrer Instagram-Story lässt Sarah Engels (29) ihre Fans regelmäßig an ihrem Alltag als frisch gebackene Zweifach-Mama teilhaben. Zuletzt erklärte sie, was sie vom Stillen in der Öffentlichkeit hält.

„Ich habe heute abgepumpte Muttermilch mitgenommen"

Töchterchen Solea hat Anfang Dezember das Licht der Welt erblickt. Für Sarah und ihren Ehemann Julian Engels (29) ist es das erste gemeinsame Kind. Sohnemann Alessio (6) ist jetzt ein stolzer, großer Bruder. Bei Instagram gewährte Sarah von Anfang an Einblicke in ihren Alltag als Zweifach-Mama. Auch Sorgen und Probleme teilt sie ganz offen mit ihren Followern, was bei ihrer Community gut ankommt. Zuletzt ging es um ihre Gedanken zum Thema Stillen in der Öffentlichkeit, wie zum Beispiel in einem Café.

„Ich habe heute abgepumpte Muttermilch mitgenommen, weil Papa sie auch gerne mal füttern möchte“, erklärt Sarah ihren rund 1,8 Millionen Followern. Weiter erklärt sie: „Es ist ehrlicherweise viel umständlicher als einfach nur die gewärmte Milch aus der Brust zu geben.“ Obwohl Solea „ohne Probleme aus der Flasche“ trinken würde.

Sarah Engels zum Thema "Brust oder Flasche?" in ihrer Instagram-Story
Sarah Engels zum Thema "Brust oder Flasche?" in ihrer Instagram-Story © Instagram

"...wie ein Tier im Zoo"

„Das Stillen in der Öffentlichkeit finde ich an sich völlig ok und natürlich“, stellt Sarah in ihrer Story klar. Doch für sie persönlich, als Person des öffentlichen Lebens, sei es nicht immer so einfach. Es sei „unangenehm“, wenn „man erkannt wird und angeschaut wird wie ein Tier im Zoo.“

Im Video: Sarah Engels hat Schmerzen - das Stillen in der Nacht bereitet ihr Schmerzen!

Das nächtliche Stillen bereitet der Sängerin noch Probleme
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Das nächtliche Stillen bereitet der Sängerin noch Probleme

Grundsätzlich findet Sarah es gut, dass man an der Flasche sehen könne, wie viel Solea genau getrunken habe. „Ansonsten denke ich, werden wir darauf eher nur zurückgreifen in Zukunft, wenn es nicht anders möglich ist“, meint die 29-Jährige. (sfi)