Sandra Bullock wollte ihren Sohn Louis nach der Scheidung von Jesse James nicht verlieren

Sandra Bullock: Starkbleiben
Sandra Bullock © BANG Showbiz

Sandra Bullock konnte sich keinen Zusammenbruch leisten

Die 'Ocean's Eight'-Darstellerin reichte 2010 die Scheidung von ihrem damaligen Mann Jesse James ein, der sie nur drei Monate nach der Adoption des kleinen Louis (heute 8) betrogen haben soll. Einen emotionalen Zusammenbruch konnte sich die Schauspielerin zu der Zeit aber nicht leisten. Sie hatte Angst, man würde ihr ihren Sohn wieder wegnehmen.

"Ich hatte ein neugeborenes Kind, das zu mir aufschaute und ich hatte irgendetwas gelesen wie 'Welche Geheimnisse auch immer du hast, dein Kind wird sie ausbaden müssen'. Ich war darauf bedacht, dass er meine Trauer nicht erleben musste. Ich konnte sehen, dass er das gefühlt hat, aber ich durfte nicht zusammenbrechen. Wenn du ein Kind adoptierst, dann wird es erst 'untergebracht'. Sie können es dir immer noch wegnehmen", erklärt die Schauspielerin der 'Sunday Times'. "Deshalb verbrachte ich sechs Monate damit, zu beweisen, dass ich eine gute alleinerziehende Mutter sein kann. Ich musste immer noch weglaufen, ich musste immer noch ein Kind vor der Presse verstecken. Das war der härteste Teil. Wenn ich Louis verloren hätte, auf Grund der Lebensentscheidungen die ich getroffen habe, hätte ich mir das nie verziehen."

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