Russell Crowe: Ohne seine Söhne im australischen Outback

Russell Crowe: Ohne seine Söhne im australischen Outback
Russell Crowe © BANG Showbiz

Die Kinder von Russell Crowe entschieden sich für eine Quarantäne ohne ihn.

Der 56-jährige Schauspieler verriet, dass seine Söhne Charles (16) und Tennyson (13), die er mit seiner Ex-Frau Danielle Spencer hat, sich gegen eine gemeinsame Quarantäne mit ihrem Vater entschieden haben.

Russel verzog sich nämlich ins australische Outback, doch darauf hatten seine Teenager-Jungs so gar keine Lust - schließlich bekommt man dort nicht sein Lieblings-Fastfood von Uber Eats geliefert. In der 'Tonight Show mit Jimmy Fallon' erklärte der Oscar-Preisträger: "Ich war ein wenig beleidigt, weil es der Busch ist. Wir haben die weiten offenen Flächen. Wir haben all diese unglaublichen Dinge hier oben. Aber sie sagten: 'Nein, nein, Dad, wir haben beschlossen, dass wir uns im Falle einer Pandemie im bevölkerungsreichsten Teil des Landes isolieren werden, umgeben von den Gebieten mit den meisten Infektionen.' Und ich sagte: 'Leute, darf ich fragen, warum?' Und mein Jüngster, der einfach zu ehrlich ist, sagte: 'Uber Eats.'"

An anderer Stelle sprach der Hollywood-Star über die Black Lives Matter-Bewegung und verriet, dass seine Rugby-Nationalmannschaft, die South Sydney Rabbitohs - deren Miteigentümer er ist - während ihres Spiels letzte Woche niederkniete, um ihre Solidarität zu zeigen. "Wissen Sie, innerhalb der australischen Kultur gibt es natürlich die australischen Ureinwohner und auch viele Maori aus Neuseeland und anderen Nationen wie Samoa und Tonga und Papua-Neuguinea. Und die meisten Spieler der Rugby-Liga sind definitiv dunkelhäutige Spieler. Und als Verein haben wir sie einfach gefragt, ob sie ihre eigene Erklärung abgeben wollten, und so haben sie es auf sich genommen."

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