Royal-Expertin: Harry & Meghan wollten schon immer "internationale" Royals sein

ARCHIV - 19.10.2018, Australien, Sydney: Prinz Harry, Herzog von Sussex, und seine Frau Meghan, Herzogin von Sussex, nehmen am Strand von Bondi mit der Surf-Gruppe «OneWave», die sich für einen bewussteren Umgang mit psychischen Krankheiten einsetzt,
Meghan und Harry beginnen in Los Angeles ein neues Leben. © dpa, Dan Himbrechts, hjb kno

Das war von Anfang an der Plan

Harry (35) und Meghan (38) kommen ganz schön rum: 2018 gaben sich die beiden bei einer royalen Märchenhochzeit in Windsor das Jawort. Zwei Jahre später ist das Paar, das von seinen royalen Pflichten zurückgetreten ist, nach einem Zwischenstopp in Kanada nun in ein Luxus-Anwesen in Los Angeles gezogen. Royal-Expertin Katie Nicholls ist sich sicher: Harry und Meghan wollten nie in England bleiben und planten von Anfang an, "internationale" Royals zu werden.

"Sie wollten nicht an einem Ort festsitzen"

Zwar sei es "unausweichlich" gewesen, dass das Paar irgendwann wegziehen würde, aber dass alles wirklich so schnell passieren würde, damit habe niemand gerechnet. "Bereits zu Beginn ihrer Beziehung erzählten sie Freunden, dass sie internationale Royals sein möchten, die nicht nur an einem Ort bleiben und dass dies ihr Fokus sein würde", verrät Nicholls gegenüber der australischen Seite "9Honey". "Sie wollten nicht an einem Ort festsitzen, sondern in der Welt etwas verändern."

Prinz Harry soll sich an seinem neuen Wohnort jedoch nicht ganz so wohlfühlen wie seine Meghan. Eine Insider erzählte kürzlich "Vanity Fair": Dies ist eine ganz komische Zeit für uns alle, aber ich denke Harry vermisst es, Struktur in seinem Leben zu haben. Er hat keine Freunde in L.A. wie Meghan und er hat keinen Job."

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