Rosario Dawson: First Lady zu sein wäre 'komisch' gewesen

Rosario Dawson: First Lady zu sein wäre 'komisch' gewesen
Rosario Dawson © BANG Showbiz

Rosario Dawson sprach über ihre Liebe zu Senator Cory Booker.

Die 40 Jahre alte Schauspielerin schwärmte im Gespräch mit Moderator Jimmy Fallon von dem 50-jährigen Politiker, der als einer von vielen Demokraten für das Präsidentenamt kandidieren wollte. In Fallons 'Tonight Show' gab sie allerdings auch zu, dass es sich "komisch" angefühlt habe, möglicherweise First Lady zu werden. "Ja, es war definitiv komisch, als ich für ihn warb, weil ich das Gefühl hatte, dass ich seine Wahl befürwortete, aber in Wirklichkeit meine", sagte Dawson am Donnerstag (13. Februar) in der Late-Night-Show. "Ich kann definitiv spüren, wie meine Oma im Himmel aufgrund der Vorstellung lächelt. Meine Mutter war eine Teenie-Mutter und dann wird ihre Tochter auf einmal eine Schauspielerin und leistet all diese gemeinnützige Arbeit. Und dann ist sie noch dazu die potenzielle First Lady. Allein die Vorstellung davon war sehr schön."

Der Senator aus New Jersey gab mittlerweile seinen Rückzug aus dem Wahlkampfrennen bekannt. Seine Freundin freute das, da sie es sowieso schon "beängstigend" fand, einen Politiker zu daten, wie sie zuvor beichtete. Außerdem sei sie eine "wilde Person", die vermutlich nicht gut im Politikzirkus aufgehoben wäre, sagte sie in der Sendung weiter. "Ich könnte gebeten werden, meinem Land zu dienen, und das ist beängstigend für mich, weil ich eine wilde Person bin", sagte die Schauspielerin.

Von seinem Freund ist der 'Rent'-Star allerdings absolut entzückt. "Er mag Vater-Witze. Das liebe ich an ihm, er ist ein Nerd und wir sind beide so", erklärte Dawson auf Jimmy Fallons Couch.

BANG Showbiz