Robert De Niro: Furiose Wutrede gegen Donald Trump bei "Tony Awards"

Robert De Niro rastet wegen Trump aus

Robert De Niro rastet wegen Trump aus

Robert De Niro hält Wutrede auf Donald Trump

US-Präsident Donald Trump (71) war zwar bei den "Tony Awards" in New York nicht anwesend, war aber das (Skandal-)Thema des Abends. Denn Schauspieler Robert De Niro (74, "Man lernt nie aus") fluchte in seiner Rede so sehr über Trump, dass er im TV zensiert werden musste. Viel zu viele F-Wörter. Die Menge in der "Radio City Musical Hall" war allerdings begeistert von De Niros "Trump muss weg!"-Vortrag und dankte ihm mit Standing Ovations.

Im TV zensiert, bei Twitter gefeiert

Via Twitter machte De Niros Ansprache aber schnell die Runde. Schauspieler und Regisseur Ken Olin (63) erklärte: "Nun, wenn Robert De Niro es gesagt hat, muss es wahr sein!" Comedian Dennis Miller (64) wurde sofort an Robert De Niros "Taxi Driver"-Kultrolle erinnert: "Ironischerweise ist mein erster Instinkt, wenn ich Robert De Niro über Politik reden höre, über meine Schulter zu schauen und zu sagen: 'Redest du mit mir? Du laberst mich an?'"

Robert De Niro war noch nie ein großer Trump-Fan und teilt das auch gerne öffentlich mit. 2011 schon verglich der Hollywood-Star Trump mit einem Autoverkäufer. Kurz vor der US-Wahl 2016 wurde der Schauspieler in einem Wahlkampfvideo noch deutlicher: "Trump sagt, er möchte jemandem ins Gesicht schlagen - ich würde ihm gerne ins Gesicht schlagen."

​Die Gewinner der Tony Awards

Unterdessen gab es bei den Tony Awards auch noch Trophäen. Das Theaterstück "Harry Potter and the Cursed Child" gewann sechs Preise. "The Band's Visit" erhielt insgesamt zehn Awards. Mit Darsteller-Preisen ausgezeichnet wurden zudem Andrew Garfield (34) für "Angels in America" und Laurie Metcalf (62) für "Three Tall Women". Bruce Springsteen (68) bekam einen Sonderpreis überreicht.

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