Robbie Williams: So offen spricht er über seinen Kampf mit psychischen Problemen

Robbie Williams: "Die Krankheit in meinem Kopf will mich umbringen"
Robbie Williams spricht über seine psychischen Probleme. © Das Phänomen Boygroups, VOX / Universal Music

Robbie Williams: Er fühlt sich George Michael nahe

Robbie Williams (44) hat über seinen Kampf mit psychischen Problemen gesprochen: Er habe eine "Krankheit im Kopf", sagte er im Interview mit 'The Sun'. Der 44-Jährige verriet auch, dass er dem Tod "viele Male" nahe war und verglich sein "Achterbahnleben" mit dem des verstorbenen George Michael (1963-2016). Er habe die Neigung, alles kaputtzumachen, erklärte der Popstar.

Robbie Williams: "Ich habe eine Krankheit"

Allerdings kämpft Williams gegen seine Probleme an: "Ich habe eine Krankheit, die mich töten will, und sie ist in meinem Kopf, also muss ich mich dagegen wehren." Dazu kommt, dass er vergangenes Jahr nicht auf Tour gehen konnte, weil Blut im Gehirn festgestellt wurde. Er habe auch Perioden des Glücks, die wundervoll seien. Robbie Williams erklärte zudem, dass er sich mit George Michael verbunden fühlte, da die beiden im Leben viele Höhen und Tiefen durchgemacht hätten. Er vermisse den Wham!-Star, so der 44-Jährige.

Robbie Williams will vernünftiger sein

Der Tod von George Michael habe Williams veranlasst, seinen eigenen Lebensstil zu überdenken, nachdem er sich häufig in Situationen gebracht habe, die für ihn hätten tödlich enden können. Der Sänger, der gerade in Australien auf Tour ist, hat mit Ehefrau Ayda Field (38) die beiden Kinder Theodora (5) und Charlton (3). Erst vor kurzem hatte er erklärt, dass seine Frau sein Leben gerettet habe, indem sie sicherstellt, dass er clean bleibt. Über seine Alkohol- und Drogenprobleme hatte der Sänger im Laufe seiner Karriere immer wieder gesprochen. Zudem litt er unter Angstzuständen, Depressionen, Lampenfieber und Gewichtsproblemen.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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