Robbie Williams ist zutiefst gerührt beim Tourauftakt in Manchester

Robbie Williams: In Manchester ließ er seinen Tränen freien Lauf
Robbie Williams im Februar 2017 bei einem Konzert in Italien © Andrea Raffin/Shutterstock.com, SpotOn

Hoch emotionaler Tourauftakt für Robbie Williams (43): Bei dem ersten Konzert seiner 'Heavy Entertainment Show' im Etihad-Stadion in Manchester am Freitagabend [2. Juni] zeigte sich der Popstar tief bewegt. Für Gänsehaut-Momente sorgte vor allem seine Ballade 'Angels': Diese widmete Williams kurzerhand den Opfern des Terroranschlags von Manchester.

Auftritt bei Benefizkonzert geplant

Videomitschnitte in den sozialen Netzwerken zeigen, wie der Brite von seinen Tränen übermannt wird, als die 50.000 Fans gemeinsam mit ihm das Lied anstimmen. Während das in ein Lichtermeer verwandelte Publikum Strophe für Strophe singt, ringt der 43-Jährige sichtlich um seine Fassung. Bereits zu Konzertbeginn setzte er ein deutliches Zeichen gegen den Terror: "Wir sind Manchester. Und wir haben verdammt nochmal keine Angst", rief Williams ins Publikum.

One Love Manchester: Wiedervereinigung mit Take That

Am 4. Juni fand das "One Love Manchester"-Benefizkonzert statt, wo Robbie Williams wieder einmal für emotionale Höhepunkte sorgte. Denn bei der von US-Sängerin Ariana Grande (23) ins Leben gerufenen Benefizveranstaltung trat der 43-Jährige ebenso auf wie seine ehemaligen Bandkollegen von Take That. Als Acts standen außerdem Justin Bieber, Coldplay, Katy Perry, Niall Horan, Miley Cyrus, Usher, Pharell Williams, The Black Eyed Peas und Little Mix auf der Bühne. Die Erlöse kommen den Opfern zugute.

Am 22. Mai tötete ein Attentäter bei einem Terroranschlag nach dem Konzert von Ariana Grande 22 Menschen, mehr als 100 wurden dabei verletzt.

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