Robbie Williams in Lebensgefahr: Auf Haiti hätte er fast seinen Kopf verloren

 .Auf Haiti hätte Robbie Williams 2010  beinahe seinen Kopf verloren
Auf Haiti hätte Robbie Williams 2010 beinahe seinen Kopf verloren © imago images/i Images, i-Images via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Gangster wollten Robbie Williams und Ayda Field köpfen

Eine echte Schauergeschichte, die Robbie Williams (46) da im Podcast seiner Gattin Ayda Field (40) zum Besten gibt. 2010 war das Paar nach Haiti gereist, um dort Kindern zu helfen. Doch dann hätten Robbie und Ayda vor Ort fast den Kopf verloren – und das ist durchaus wörtlich gemeint.

„Im Rückblick war das ganz schön gruselig“

Robbie Williams und seine Frau Ayda Field sind 2010 nach Haiti gereist, um nach dem Erdbeben zu helfen.
Robbie Williams und seine Frau Ayda Field sind 2010 nach Haiti gereist, um nach dem Erdbeben zu helfen. © dpa, Ian West, afnnwi kno

„Mir wurde gedroht, dass sie mir den Kopf abschlagen“, erzählt Robbie Williams in Aydas Fields Podcast „Postcards from the Edge“. Gemeinsam mit seiner Frau war er für die Unicef vier Tage nach Haiti geflogen, um nach dem verheerenden Erdbeben 2010, das 250.000 Menschen das Leben gekostet hatte, zu helfen und Spenden zu sammeln. Vor allem die Kindern lagen dem Paar, das inzwischen selber vier Kinder hat, am Herzen. Doch dann hatten Robbie und Ayda eines Abends eine sehr unangenehme Begegnung mit ein paar gewaltbereiten Insulanern, die das Paar stoppten und bedrohten.

Bevor tatsächlich Köpfe rollten, habe Robbie gesagt: „Sollen wir lieber eine andere Straße nehmen?“ und Ayda und er schafften es tatsächlich, sich noch rechtzeitig aus dem Staub zu machen. Mit Kopf. „Im Rückblick war das ganz schön gruselig“, erinnert sich der Take That-Star mit Schaudern. Allerdings.

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