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Rob Kardashian: Folgt der nächste Sorgerechtsstreit mit Blac Chyna?

Rob Kardashian: Folgt der nächste Sorgerechtsstreit mit Blac Chyna?
Rob Kardashian beruhigt seine Fans. Mit Ex-Freundin Blac Chyna scheint er sich endlich blendend zu verstehen © DJDM/WENN.com, WENN

Unternehmer Rob Kardashian und seine ehemalige Freundin Blac Chyna haben mit den Gerüchten aufgeräumt, sie würden sich für eine neue Schlammschlacht vor Gericht bereit machen.

Unternehmer Rob Kardashian (31) soll kurz davor sein, einen erneuten Sorgerechtsstreit mit seiner ehemaligen Freundin Blac Chyna (30) anzufangen. Die beiden beeilten sich jedoch, auf Social Media ein seltenes Bild der Harmonie zu erzeugen, indem sie sich gegenseitig auf die Schulter klopften.

Erbitterter Sorgerechtsstreit

Die beiden Reality-TV-Stars haben eine gemeinsame Tochter namens Dream, die zwei Jahre alt ist. Allerdings endete die Beziehung zwischen ihren Eltern schneller, als der Kleinen lieb sein gewesen sein dürfte. Zudem begann auch noch ein erbitterter Sorgerechtsstreit um Dream, der erst nach langen, zähen Verhandlungen und vielen Negativschlagzeilen in der Presse beigelegt werden konnte. Beide teilen sich jetzt das Sorgerecht. Doch fängt der Streit wieder von vorne an? Gerüchte machten jetzt die Runde, Rob wolle eine wesentlich strengere Regelung erwirken, da seine Ex immer mal wieder unangekündigt auf seiner Türschwelle stehe, um Dream zu besuchen.

Rosenkrieg 2.0?

Heißt das, es steht ein neuer Rosenkrieg zwischen Rob und Blac an? Keinesfalls, beeilte sich das ehemalige Dream-Team auf Social Media klar zu stellen. Auf Twitter schrieb Blac Chyna etwa, voll des Lobes für Rob: "Roberts und meine einzige Sorge ist, was im besten Interesse unserer Tochter ist, die wir beide gleich viel lieben. Rob ist wirklich ein wundervoller Vater für unsere Dreamy." Dem kann auch Rob nur beipflichten: "Angela Blac Chynas Taufname und ich ziehen Dream gemeinsam groß und es stehen keine Sorgerechtsfragen an." In den kommenden Monaten könnte Rob aber trotzdem noch einmal vor Gericht erscheinen, denn er hatte in der Vergangenheit bereits davon gesprochen, die Unterhaltszahlungen von umgerechnet knapp 18.000 Euro im Monat zu reduzieren.

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