Rihanna glaubt nicht an die Vorwürfe gegen Chris Brown

Rihanna: Geschockt von Vorwürfen gegen Chris Brown
Rihanna © BANG Showbiz

Rihanna ist von den Vorwürfen gegen ihren Ex schockiert.

Am 22. Januar wurde Chris Brown in Paris festgenommen, weil er angeblich eine 24-Jährige, die sich selbst Karima nennt, "brutal und gewalttätig" im Hotel Mandarin Oriental vergewaltigt haben soll, wie sie der französischen Presse berichtete. Mittlerweile ist der Musiker wieder frei und die Anklage wurde fallen gelassen, doch der Schock steckt ihm und seinen Lieben wohl noch immer in den Knochen. Auch seine Ex-Freundin Rihanna, mit der er bis zu seiner Prügelattacke auf sie Anfang 2009 zusammen war, ist erschrocken von den Vorwürfen.

Die Sängerin glaubt offenbar nicht, dass der 29-Jährige wirklich eine junge Frau vergewaltigt haben könnte, soll aber im Stillen hoffen, dass Chris nun gelernt hat, in seinen Handlungen etwas vorsichtiger zu sein. Ein Insider soll gegenüber 'Hollywood Life' gesagt haben: "Rihanna hofft, dass dies eine Lektion für Chris ist, um vorsichtiger in seinem Handeln zu sein, dabei, wo er ist und mit wem er sich umgibt. Sie weiß, wie sehr Chris gewachsen ist, sich verändert hat und dass er ein guter Vater geworden ist, und sie würde es hassen, wenn seine Beziehung zu seiner Tochter Royalty wegen schlechter Entscheidungen in Gefahr gerät. Sie hofft, dass die Wahrheit ans Licht kommt."

Das ist nun offenbar der Fall, denn es gab keine Beweise für die Tat, die der Vater einer vierjährigen Tochter energisch zurückweist. Wie sein Anwalt Raphael Chiche gegenüber 'TMZ' verriet, wird der Musiker aber nun selbst Klage einreichen: "Chris Brown ist frei. Es wurde keine Anklage gegen ihn erhoben. Er stellt die Anschuldigungen gegen ihn energisch infrage. Eine Beschwerde wegen Verleumdung wird morgen bei der Staatsanwaltschaft von Paris eingereicht."

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