"Man muss sein Alter annehmen!"

Renée Zellweger ist kein Fan von Anti-Aging-Produkten

Renée Zellweger ist im April 53 Jahre alt geworden.
Renée Zellweger ist im April 53 Jahre alt geworden. © imago images/Starface, Serge Arnal / Starface via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Renée Zellweger (53) hat in einem neuen Interview die Werbung für Anti-Aging-Produkte kritisiert. Im Gespräch mit der „Sunday Times“ erklärt sie, dass diese Anzeigen „uns sagen, dass wir nicht unserem wirklichen Alter entsprechend aussehen müssen, wenn wir all ihre Cremes, Korrekturen und ihren Müll kaufen, den sie vermarkten“. Weiter fragt die zweifache Oscar-Preisträgerin: „Wollen Sie sagen, dass ich mit 53 Jahren nicht mehr wertvoll bin? Ist es das, was Sie sagen wollen?“

50 Jahre waren für Renée Zellweger „ein ganz neuer Anfang"

Für den „Bridget Jones“-Star sei es „ein großer Unterschied, ob man sein absolut bestes, lebendigstes Selbst ist oder ob man das sein will, was man nicht ist“. Denn: „Um lebendig und schön zu sein, muss man sein Alter annehmen.“ Sonst lebe man mit Entschuldigungen „und das ist in meinen Augen überhaupt nicht schön“.

Ihr 50. Geburtstag sei für Zellweger „ein ganz neuer Anfang“ gewesen. Sie habe den Punkt erreicht, „an dem man aufhören kann, auf all die Stimmen in seinem Kopf sowie Erwartungen und Projektionen der Leute zu hören“. Ab diesem Punkt sei sie viel authentischer geworden. „Viel Glück, ihr Trottel da draußen, denn ihr müsst viel überleben, um in mein Alter zu kommen, und ich habe mir meine Macht und meine Stimme verdient“, habe sie sich damals gedacht.

ER ist Renee Zellwegers neue Liebe
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Liebes-Glück mit Ant Anstead

Seit 2021 ist Renée Zellweger mit dem britischen TV-Moderator Ant Anstead (43) liiert. Die Beziehung wurde im Juni des Jahres öffentlich. Seinen gelegentlichen Pärchen-Fotos bei Instagram schenkt die Schauspielerin „keine große Aufmerksamkeit“, wie sie verrät.

Die 53-Jährige halte sich aus den sozialen Medien heraus. „Ich glaube nicht, dass es gut für mich wäre“, erklärt Zellweger. Sie habe „eine Liste von Dingen, die ich jeden Tag erledigen möchte“. Dazu gehöre etwa, ihrer Mutter zu schreiben oder sie anzurufen und online Sprachen zu lernen. „Wenn ich den Zwang hätte, jeden Tag auf mein Handy zu schauen, dann wäre das beängstigend. Lieber gehe ich mit meinen Hunden Chester und Ellie wandern.“

spot on news/tma

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