Rapper T.I. äußert sich im „Red Table Talk“ zum Jungfrauen-Check bei seiner Tochter Deyjah

Rapper T.I.
Rapper T.I. erklärt sein seltsames "Hymengate"-Verhalten. © Getty Images

US-Rapper äußert sich zu den Vorwürfen

Das will doch wirklich keine Teenager-Tochter: Kürzlich verriet US-Rapper T.I. (39), seine mittlerweile 18-jährige Tochter jährlich zum Jungfrauen-Check beim Frauenarzt zu schicken. Seine Aussagen beim "Ladies Like Us"-Podcast hatten für einen Mega-Shitstorm gesorgt, andere Promis kritisierten sein scheinbar sehr kontrollierendes Verhalten. Tochter Deyjah entfolgte ihrem Vater sogar auf Instagram. Doch was hält der 39-Jährige selbst von dem Shitstorm? In Jada Pinkett Smiths Talk-Format "Red Table Talk" erklärt T.I. jetzt sein seltsames Verhalten. 

T.I.: Die Check-ups finden nicht mehr statt

Zusammen mit seiner Frau Tiny erklärte er seine Sicht auf das "Hymengate". Seine Äußerungen seien falsch verstanden worden. Zum einen sei er selbst nie bei den Untersuchungen dabei gewesen, sondern sei nur über das Ergebnis informiert worden. Außerdem hätten die Check-ups nur ein paar Mal stattgefunden, als seine Tochter erst 15 oder 16 Jahre alt gewesen sei. Mittlerweile würde er nicht mehr kontrollieren, ob das Jungfernhäutchen seiner Tochter noch intakt sei oder nicht. Zudem habe es sich bei den Untersuchungen nicht um böse Absicht, sondern darum gehandelt, seine Tochter zu schützen. Deyjah selbst sei übrigens die jenige gewesen, die T.I. ermutigt hätte, erneut über das Thema zu sprechen. Es sei ihr einfach unangenehm gewesen, dass ihr Vater die Familienangelegenheit so offen ausgeplaudert hätte.