Rainer Langhans wird 80: Ex-Freundin Uschi Obermaier ist nicht gut auf ihn zu sprechen

Rainer Langhans und Uschi Obermaier zu Zeiten, als sie sich noch besser verstanden
Rainer Langhans und Uschi Obermaier werden in diesem Leben wohl kein Paar mehr. © dpa, Morris Mac Matzen, bsc sup bsc sd vge

Rainer Langhans & Uschi Obermaier: Der Kommunen-Lebemann und die Sex-Ikone der 70er

Rainer Langhans (79) und Uschi Obermaier (73) sind bekannt als Hippie-Ikonen der 60er-/70er-Jahre und führten eine langjährige, innige Beziehung. Doch das Verhältnis ist nicht nur beendet, die Ex-Freundin von Langhans zieht auch noch Jahre später fies über ihren früheren Geliebten her. Was ist passiert? 

Von der Kommune zum Harem

Lange galt der Ex-Dschungelcamper Rainer Langhans mit seiner großen Liebe Uschi Obermaier als das Traumpaar der „Kommune 1“ in Berlin und war mit ihr Teil der 68er-Bewegung. Zwar lebt Rainer Langhans auch heute noch in einer Art Kommune namens „Harem“, doch die vier Damen haben ihre eigenen Wohnungen. Laut des Alt-Hippies leben so zwar die Körper nicht zusammen, dafür aber die Geister. Am 19. Juni wird er seinen 80. Geburtstag feiern. Doch ausgerechnet Uschi Obermaier möchte von ihrem damaligen Liebhaber nichts mehr wissen. Der Streit scheint ernst zu sein: „Wenn sie von mir ein Wort am Telefon hört, schreit sie nur noch“, erklärt der enttäuschte Dschungelcamp-Kandidat von 2011 gegenüber der „Bild“-Zeitung. 

Erst Traumpaar - dann Rosenkrieg

Die ehemalige 70er-Ikone Uschi wird ihrem früheren Liebhaber nicht zum 80. Geburtstag gratulieren. Für sie ist er ein „peinlicher, emotionsloser und humorloser Clown“. Ziemlich harte Worte aus dem Mund der Ex-Freundin von Rainer, dem sie mal so nahe stand. Dass sie nichts mehr von ihm und den Kommunenzeiten wissen möchte, bedauert er. Trotzdem ist es Rainer Langhans wichtiger, seinem Weg zu folgen und auch im hohen Alter, „nach innen zu gehen und seinen Meister zu finden.“ Obwohl sein 80. Geburtstag bevorsteht, fühlt er sich nicht alt. Sein Geist sei „fröhlicher und jünger denn je“.