Quentin Tarantino: Endgültige Absage für 'Star Trek'-Kinofilm

Quentin Tarantino: Endgültige Absage für 'Star Trek'-Kinofilm
Quentin Tarantino widmet sich lieber einem anderen Projekt © Adriana M. Barraza/WENN/Cover Images, WENN

Regisseur Quentin Tarantino hatte kurz überlegt, sich an einem 'Star Trek'-Kinofilm zu versuchen. Doch jetzt will er sich lieber anderen Projekten widmen.

Quentin Tarantino (56) ist ein großer Fan von Captain Kirk, Spock und Kollegen. Fans von 'Star Trek' und Quentin und schlugen Purzelbäume, als im Dezember 2017 bekannt wurde, dass der Filmemacher ein paar Ideen für einen möglichen Kinofilm entwickelt und diese mit Produzent J.J. Abrams (53) besprochen hatte.

Danke, aber nein danke

Die Hoffnung war groß: Würde Quentin Tarantino einen 'Star Trek'-Film inszenieren? Alles sah danach aus. Er und J.J. arbeiteten gemeinsam an einem Drehbuch, das anschließend von Autor Mark L. Smith ausgearbeitet wurde. Währenddessen drehte Quentin 'Once Upon a Time in Hollywood'. Doch aus dem Science-Fiction-Film wird nichts, der Regisseur hat abgesagt, wie er gegenüber 'Deadline' erklärte und seine Hoffnung preisgab, dass Paramount seine Ideen trotzdem noch umsetzen werde: "Ich denke, sie machen den Film vielleicht, aber ich werde ihn nicht inszenieren. Es ist eine gute Idee. Sie sollten es definitiv tun. Gerne berate ich sie dabei und gebe ihnen Ratschläge für den Rohschnitt."

Quentin Tarantino hat andere Sachen vor

Allzu überraschend sollte diese Ankündigung nicht sein, denn Quentin hatte bereits vor längerer Zeit erklärt, nach seinem zehnten Kinofilm keine Spielfilme mehr inszenieren zu wollen. 'Once Upon a Time in Hollywood' war sein neunter, und vor wenigen Tagen hatte der Kultregisseur erklärt, sei nächstes Werk werde eine Brücke zum Erstling 'Reservoir Dogs' schlagen: "Es besteht eine Nabelschnur zwischen dem zehnten Film und 'Reservoir Dogs', bis hin zum Ende. Ich halte das für ziemlich cool."

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