Brisantes Buch liefert neue Enthüllungen

Queen über Philips Beerdigung: "Gott sei Dank kommt Meghan nicht"

ARCHIV - 10.07.2018, Großbritannien, London: Der britische Thronfolger Prinz Charles (l-r), Herzogin Camilla, die britische Königin Elizabeth II., Herzogin Meghan, Prinz Harry, Prinz William und Herzogin Kate stehen auf dem Balkon des Buckingham-Pala
Die Queen und Herzogin Meghan © dpa, Victoria Jones, bsc kde

Es war vermutlich einer der schwierigsten Tage im Leben von Queen Elizabeth II. (96). Am 17. April 2021 verabschiedete sie sich auf Schloss Windsor von ihrem Ehemann Prinz Philip (1921-2021). Wie ein britischer Autor nun behauptet, sei die Königin angeblich froh darüber gewesen, dass Herzogin Meghan (40), die Ehefrau ihres Enkels Prinz Harry (37), nicht für die Beerdigung angereist war. Der Palast äußert sich dazu aber nicht.

Harry reiste ohne Meghan nach England

Meghan war zu diesem Zeitpunkt mit dem zweiten Kind des Paares, der kleinen Lilibet (1), die im Juni das Licht der Welt erblickte, schwanger. Ihre Ärzte hatten ihr deshalb von einer Reise aus den USA nach Großbritannien abgeraten und sie blieb zu Hause und nahm auf ihre eigene Art und Weise Abschied von Prinz Philip. Harry wohnte der Beerdigung in seiner alten Heimat jedoch bei.

Die Bilder der trauernden Queen gingen damals um die Welt. Aufgrund der Corona-Pandemie musste sie während des Trauergottesdienstes fernab der anderen Trauergäste sitzen. Die Anwesenden hielten sich während der Zeremonie an Maßnahmen wie das Tragen von Schutzmasken und Social Distancing.

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"Gott sei Dank kommt Meghan nicht"

In seinem Buch "Revenge: Meghan, Harry and the war between the Windsors", das am 21. Juli erscheinen soll, schreibt Tom Bower (75) laut übereinstimmender Medienberichte jetzt auch über den Tag der Trauerfeier. "Gott sei Dank kommt Meghan nicht", soll Queen Elizabeth II. laut Bower gegenüber Bediensteten angeblich vor der Beerdigung gesagt haben. Davon berichten unter anderem die britische Boulevardzeitung "The Sun" und die Tageszeitung "Daily Telegraph".

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Der Palast habe laut Angaben beider Zeitungen abgelehnt, die Behauptung zu kommentieren. Wie der "Daily Telegraph" anmerkt, hegten Personen aus dem näheren Umfeld der Königin jedoch Zweifel. Es sei fraglich, ob die Queen an diesem schwierigen Tag ihren Fokus auf irgendetwas anderes als ihren verstorbenen Ehemann gelegt habe.

spot on news/rsc

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