Wie wird die Königin reagieren?

Queen Elizabeth: Krisensitzung mit Prinz Charles und Prinz William nach Oprah-Interview

Prinz Charles., Queen Elizabeth und Prinz William beraten noch, wie sie auf das Oprah-Interview reagieren werden
Prinz Charles., Queen Elizabeth und Prinz William beraten noch, wie sie auf das Oprah-Interview reagieren werden © Getty Images/Bongarts

Queen Elizabeth muss auf das Oprah-Interview reagieren

Die ganze Welt spricht von Prinz Harrys (36) und Herzogin Meghans (39) Interview mit Oprah Winfrey (67). Nur eine schweigt beharrlich: Queen Elizabeth (94). Wie die britische Tageszeitung „Times" berichtet, soll die royale Familie noch am Montag (8. März) eiligst eine Krisensitzung einberufen und darüber beraten haben, wie sie auf das Enthüllungs-Interview reagieren wird. Bislang soll sich die Queen aber weigern, ein Statement zu unterschreiben, das als Antwort auf die Anschuldigungen dienen soll.

Schwere Vorwürfe gegen das britische Königshaus

Für Adels-Experten ist klar: Queen Elizabeth muss öffentlich auf das Oprah-Interview reagieren. Ob sie will oder nicht. Denn im Gespräch mit der amerikanischen Talkshow-Legende haben die royalen Aussteiger Harry und Meghan schwere Vorwürfe gegen das britische Königshaus erhoben. Unter anderem sei Rassismus innerhalb der royalen Familie einer der Gründe gewesen, warum die beiden Großbritannien verlassen hätten. Eine weitere Anschuldigung: Im Palast habe man sich geweigert, Meghan Hilfe zukommen zu lassen, als es ihr mental sehr schlecht gegangen sei und sie sogar suizidale Gedanken hatte.

Royals sind gelähmt vor „Entsetzen und Bestürzung"

Gegenüber der „Daily Mail“ verrieten Insider, dass die Royals schockiert und traurig darüber seien, dass Prinz Harry seiner eigenen Familie so etwas antue. Der ganze Buckingham Palast sei wie gelähmt vor „Entsetzen und Bestürzung", heißt es. Harry habe mit dem Interview den „Atomknopf gegen seine eigene Familie“ gedrückt. Direkt nach der Ausstrahlung des Interviews habe sich die Queen mit Prinz Charles (72) und Prinz William (38) zu einem Krisengespräch zurückgezogen, um zu klären, wie sie auf die Vorwürfe reagieren werden. Der Palast soll bereits ein Statement verfasst haben. Die Monarchin brauche aber noch mehr Bedenkzeit.