Queen Elizabeth II. vermisst ihren Enkel Archie

Die Queen traf ihren Ur-Enkel Archie das erste Mal zwei Tage nach seiner Geburt
Die Queen traf ihren Ur-Enkel Archie das erste Mal zwei Tage nach seiner Geburt © picture alliance

Bald trennen Archie und seine Ur-Oma tausende Kilometer

Der Rattenschwanz rund um dem Megxit-Skandal wird immer länger! Weil Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre royalen Ämter ablegen und ihre Zukunft fortan größtenteils in Kanada verbringen wollen, sorgt sich Queen Elizabeth II. nun darum, ihren Ur-Enkel Archie (8 Monate) nicht aufwachsen zu sehen.

Schon jetzt nur wenige Treffen im royalen Kreis

Seit der Geburt von Archie am 6. Mai 2019 soll Queen Elizabeth ihren Ur-Enkel kaum zu Gesicht bekommen haben. Angeblich fand ein erstes Treffen zwischen dem Sohn von Prinz Harry und Herzogin Meghan zwei Tage nach dessen Geburt statt. Zwei Monate später konnten sie an der Taufe nicht teilnehmen, da sie andere royale Verpflichtungen hatten. Eine Quelle sagte der „Sunday Times“ nun: „Sie wird sehr traurig sein, Archie kaum gesehen zu haben, und dass er es verpassen wird, mit seinen Cousins ​​und seiner weiteren Familie aufzuwachsen.“

Bei der Taufe von Baby Archie konnte die Queen wegen royalen Pflichten nicht teilnehmen
Bei der Taufe von Baby Archie konnte die Queen wegen royalen Pflichten nicht teilnehmen © picture alliance

„Er wird hier immer die Liebe seiner Familie bekommen!“

Darum hofft die Queen, dass ihr Enkel Harry und die einstige Schauspielerin trotz ihrer Auswanderung nach Kanada so häufig wie möglich nach England zu Besuch kommen. "Das ist Harrys Zuhause und er wird hier immer die Liebe und die Unterstützung seiner Familie bekommen", wird der Insider weiter zitiert. Nichts desto trotz kommen auf den kleinen Archie demnächst große Veränderungen zu. Die Queen hofft daher, dass Harry auf seine Kindheit zurückblickt und sich besinnt, wie es von der Quelle weiter heißt: „Harry und William wissen nur zu gut, wie schädlich eine unbeständige Kindheit ist.“

Bleibt zu hoffen, dass Archie ein großer Tumult erspart bleibt – er seine Familie in England aber so häufig wie möglich zu Gesicht bekommt.