Insider-Enthüllung

Nur ein Wort: So reagierte die Queen auf Sohn Andrews Missbrauchs-Skandal

Skandal um Andrew
Skandal um Andrew © picture alliance / empics | Andrew Matthews / ASSOCIATED PRESS | Steve Parsons

Dass Prince Andrew (62) das schwarze Schaf der Windsors ist ist, weiß mittlerweile fast jeder. Der Sohn der kürzlich verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) musste sich Missbrauchsvorwürfen stellen und einigte sich vor Gericht am Ende auf einen Vergleich mit der Klägerin Virginia Giuffre. Was die Queen wohl zu den Eskapaden ihres einstigen Lieblingssohnes zu sagen hatte?

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"Ihren eigenen Sohn gefeuert"

„Das erste Mal, als er ihr die ganze traurige Geschichte erzählte, hörte sie aufmerksam zu. Dann antwortete die Königin, die nie mehr als nötig sagte, mit nur einem Wort: 'Faszinierend'“, erinnert sich Gyles Brandreth (74), Autor und enger Freund von Prinz Philip (†99). Weiter beschreibt er, dass die Queen zunächst weiter zu Prinz Andrew gestanden habe, doch aufgrund der „Wolke, die über seinem Ruf hing", "im Grunde genommen ihren eigenen Sohn gefeuert hat“. Erst Anfang des Jahres 2022 beschloss Queen Elizabeth II. sich dazu, ihrem Sohn die königlichen Patronate und militärischen Titel zu entziehen, da er kurz vor der Anhörung zu seiner Zivilklage wegen sexueller Übergriffe stand.

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Der Skandal-Royal

Die Klage gegen Prinz Andrew endete in einem Vergleich, bei dem der Skandal-Royal sich mit der Klägerin Virigina Guiffre auf eine von dem Prinzen zu zahlende Geldsumme einigte. Viele sahen dies als ein Schuldeingeständnis, Andrew selbst stritt die Vorwürfe allerdings immer ab.

Und nicht nur mit Geld musste der Prinz büßen. Bei der Beerdigung seiner geliebten Mutter durfte er zwar anwesend sein, allerdings nicht als Royal mit Dienstgrad, sondern als Privatperson ohne Uniform. Eine ganz schöne Demütigung für den Prinzen, der immer als Lieblingssohn der Queen galt.

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