"Quarantäne-WG": Michelle Hunziker berichtet vom Leid in Italien

Michelle Hunziker über das Corona-Drama in Italien
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Michelle Hunziker über das Corona-Drama in Italien

Michelle Hunziker zu Gast in der "Quarantäne-WG":

Auch am Dienstagabend (24. März) haben Günther Jauch (63), Thomas Gottschalk (69) sowie Oliver Pocher (42) in ihre "Quarantäne-WG" bei RTL eingeladen. Dieses Mal begrüßte das Dreiergespann den Fußballprofi Toni Kroos (30) und Gottschalks ehemalige "Wetten, dass..?"-Kollegin Michelle Hunziker (43) in ihrer improvisierten Prime-Time-Show. Während das Gespräch mit dem Kicker von Real Madrid launig daher kam, machten Michelles Ausführungen betroffen.

Michelle Hunziker erlebt das Drama in Italien hautnah

Die Lage in Italien ist ernst! Das berichtete Moderatorin Michelle Hunziker, als sie sich zu der Männerrunde gesellte. Sie befindet sich derzeit mit ihrer Familie in der Heimatstadt ihres Mannes Tomaso Trussardi (36) - dem vom Coronavirus immens gebeutelten Bergamo. Menschen würden dort zum Teil alleine in ihrem Zuhause sterben, weil es einfach zu viele Kranke und zu wenige Hilfskräfte gibt, erzählte die 43-Jährige.

Gleichzeitig wolle sie und ihre Familie auch weiterhin dort bleiben, um ihre Solidarität und Liebe zu der Stadt auszudrücken. Für etwas unbeschwertere Töne sorgte dann die Erkenntnis, dass die Menschen überall gleich sind - denn auch in Italien sucht man in den Supermärkten schon seit Wochen vergeblich nach Klopapier.

Gute-Laune-Talk mit Toni Kroos

"Quarantäne-WG": Michelle Hunziker berichtet vom Leid in Italien
"Die Quarantäne-WG" begrüßte am Dienstag Toni Kroos und Michelle Hunziker © TVNOW, SpotOn

Vor allem Thomas Gottschalk bewies in Folge zwei seine altbekannte Schlagfertigkeit und machte sich Sorgen, dass Amira ihren Oliver prompt verlassen würde, sobald sie ihren Geschmackssinn wieder hat. Da war selbst der Pocher um eine Retourkutsche verlegen. Danach sorgte erneut Gottschalk für willkommenes Lachen in der Krise - wegen seines absoluten Fußball-Unwissens. Der war sich zuerst sicher, es in Person von Kroos mit einem Stoßstürmer zu tun zu haben, dann wurde ihm klar, dass er ihn wohl mit Günter Netzer (75) verwechselt haben muss.

Toni Kroos erzählte in der Folgezeit von seinen Erlebnissen in Spanien. Dort seien die Sicherheitsmaßnahmen sogar noch höher als in Deutschland, was der Spieler von Real Madrid aber nicht anprangerte, im Gegenteil. Er findet gut, dass es in Spanien schnellere und rigorosere Konsequenzen gab.

In der 3. Folge der "Quarantäne-WG" am 25. März schaltet sich unter anderem Komikerin Carolin Kebekus zur Herrenriege dazu. Ab 20.15 Uhr das Einschalten nicht vergessen!

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