Ist "Layla" ein Macho-Song?
Werden Frauen in dem Ballermann-Hit „Layla“ abgewertet? Nö – findet nicht nur Produzent Ikke Hüftgold (45, bürgerlich Matthias Distel) sondern auch „Layla“-Darsteller und Ballermann-Star Patrik Schmittinger. Im Gespräch mit RTL verrät der Sänger, dass er bislang nur positive Reaktionen aus seinem weiblichen Umfeld erhalten habe: „Ich kenne niemanden, der sich davon betroffen fühlt. Meine Freundin findet das super!“. Die Kritik habe Schmittinger, der im Musikclip die „Layla“ spielt, zwar mitbekommen – allerdings gäbe es deutlich schlimmere Songtexte da draußen. Die Kleidung fürs Musikvideo gab’s sogar von der eigenen Freundin, so der Sänger weiter.
Im Video: Hier sorgt "Layla" für Zoff
Ballermann-Song nicht auf Rheinkirmes
Volksfeste streichen den Männer-Song
Doch nicht überall kommt der machohafte Track „Layla“ gut an: in Düsseldorf und Würzburg darf der Song nicht auf Volksfesten gespielt werden. Auch auf dem Oktoberfest in München wird er nicht gespielt. Begründung: zu sexistisch!
Spontane Idee
Im Gespräch mit RTL verrät Schmittinger noch, wie die Idee für das Musikvideo entstanden sei: „aus einer Bierlaune heraus“.
Und wer weiß, vielleicht entsteht aus der nächsten „Bierlaune“ eine männliche Version von „Layla“. (mwa)