"Promis unter Palmen"-Star Bastian Yotta: Jetzt packt ein Ex-Kumpel aus

Ex-Kumpel von Bastian Yotta packt aus
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Ex-Kumpel von Bastian Yotta packt aus

Bastian Yotta: Ein einstiger Freund des "Promis unter Palmen"-Stars klärt auf

Im TV gibt Protz-Proll Bastian Yotta (43) gerne den galanten Frauenversteher, der das andere Geschlecht mit seinem Charme und Komplimenten leicht um den Finger wickeln kann. Doch im Netz kursieren zur Zeit mehrere Skandal-Videos, in denen der Mucki-Mann mit sexistischen und frauenverachtenden Äußerungen schockiert. „Ich finde, eine Frau hat drei Öffnungen und wir Männer haben das Recht, alle drei zu benutzen“, erklärt er in einem der Clips, die letzte Woche auf dem Instagram-Account „yottahunterthree“ veröffentlicht wurden. In harten, brutalen Worten lässt sich Yotta über spezielle Sexpraktiken aus. In einem weiteren Clip prahlt er sogar damit, betrunkene Frauen nach Hause gefahren und dann verführt zu haben. Äußerungen, die fassungslos machen und schon seit Tagen für hitzige Diskussionen sorgen. RTL sprach mit dem Mann, der die Skandal-Videos ins Netz stellte: Simon B. (44), Nachhilfelehrer und ehemaliger Kumpel von Bastian Yotta (bürgerlich Bastian Josef Gillmeier). Warum B. die Videos gerade jetzt veröffentlicht und wer Bastian Yotta in seinen Augen wirklich ist, erzählt er in unserem Video.

Simon B.: "Er sieht die Frau eher als Sache"

„Als er jetzt bei der SAT.1-Show ‚Promis unter Palmen‘ als großer Frauenfreund dargestellt wurde, ist mir der Kragen geplatzt“, sagt Simon B. zu RTL. „Da wollte ich, dass die Öffentlichkeit erfährt, wer er wirklich ist. Er soll seine falsche Reputation verlieren.“ 2007 hat B. laut eigener Aussage ein Jahr mit Bastian Yotta zusammengewohnt – und in dieser Zeit auch mitbekommen, wie Yotta mit Frauen umgegangen sein soll: „Er hat kein gutes Frauenbild. Er sieht die Frau eher als Sache. Als Mittel zum Zweck, um sein Wesen auszuleben“, sagt Yottas Ex-Kumpel. „Er wickelt die Menschen ein, macht sie gefügig, isoliert sie vom Umfeld, von der Familie, von den Freunden und gibt ihnen das Gefühl, der einzige Bezugspunkt in ihrem Leben zu sein. Und die Frauen lassen dann alles mit sich machen. Das ist für mich mentaler Missbrauch und körperlicher Missbrauch.“ Seine Anschuldigungen hat Simon B. gegenüber RTL auch mit expliziten Beispielen und Belegen untermauert. Allerdings dürfen wir diese nicht veröffentlichen, da Bastian Yottas Anwalt uns mit Klage droht.

Auch Simon B. bekam schon Post von Bastian Yottas Anwalt

Yotta selber meldete sich nicht, sprach seinen Ex-Mitbewohner aber in seiner Instagram-Story direkt an: „Lieber Simon B., zeig doch mal dein Gesicht. Versteck dich doch nicht hinter einem Fake-Account und sag, wie schlimm ich bin.“ Simon B. zu RTL: „Er wollte, dass ich mich zeige?! Hier bin ich.“ Aber zeigt Bastian Yotta nach seinen widerlichen Aussagen wenigstens Reue? Bei Instagram postete er eine…na ja, nennen wir es mal Entschuldigung: „Ich möchte was gut machen, man muss auch mal zahlen für seinen Schaden. Und heute richte ich mich an die Frauen. Ich verschenke Kurse im Gesamtwert von 10 000 Euro.“ Dass es jetzt noch Frauen gibt, die einen Besuch seiner Kurse überhaupt in Erwägung ziehen, darf allerdings bezweifelt werden.