„Promi Big Brother“: Tränenreicher Abschied von Jenny Frankhauser

"Promi Big Brother": Tränenreicher Abschied von Jenny Frankhauser
Jenny Frankhauser verabschiedet sich von Elene Lucie Ameur. © Sat.1, SpotOn

Daniela Katzenberger ist stolz auf ihr „Schwesterherz“

Am Donnerstag (13. August 2020) drehte sich in der neuen Folge von „Promi Big Brother“ in Sat.1 immer noch vieles um die Abgänge von Senay Gueler (44) und Jenny Frankhauser (27). Erstmals war der Auszug der Schwester von Daniela Katzenberger (33) auch zu sehen. Zuvor hatte die Katze in ihrer Instagram-Story erklärt, dass sie stolz auf ihr „Schwesterherz“ sei, die „den Arsch in der Hose gehabt“, Konsequenzen gezogen und ihre Loyalität sowie Empathie bewiesen habe. Frankhauser hatte sich dazu entschieden, nach einem Regelbruch die Schuld auf sich zu nehmen und das Haus freiwillig zu verlassen, um so womöglich das Aus ihrer Mitstreiterin Elene Lucia Ameur (26) zu verhindern.

Auch Senay Gueler musste gehen

Unter Tränen erklärte die Sängerin, dass sie es sich nicht verzeihen würde, „wenn [Elene] einen Traum aufgeben“ müsse. „Jenny, geh nicht, bitte“, weinte Ameur, die sichtlich mitgenommen war. Geändert hat das Opfer Frankhausers allerdings nichts, denn der „Big Brother“ verzeiht für gewöhnlich nicht sonderlich schnell. Ameur steht am 14. August weiter zur Rauswahl.

Der Abgang von Senay Gueler, der sich nicht verabschieden durfte, war für manchen Mitbewohner hingegen willkommen. Der DJ hatte zuvor gewitzelt, dass die anderen Kandidaten sich einmal vorstellen sollten, dass jemand im Container Amok laufen könnte. Die Moderatoren Jochen Schropp (41) und Marlene Lufen (49) versicherten, dass zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden habe. Auch Gueler selbst erklärte, dass es sich natürlich nur um einen „dummen Spruch“ gehandelt hatte. Als die Geschichte allerdings die Runde machte, wurde es dem DJ zu viel. „Ich merke, wie ich hier zu einem schlechten Mensch werde. [...] Irgendwas stirbt in mir hier drin“, erklärte der sichtlich genervte Gueler und zog aus. „Ich bin ganz ehrlich, ich bin erleichtert“, meinte Emmy Russ (21) später. Sie wolle „diesem Menschen“ nicht noch einmal im Leben begegnen. Gueler hatte Russ zuvor noch vorgeworfen, für den Sieg über „Leichen zu gehen“. Laut Mitbewohner Ikke Hüftgold (43) habe „Senay den Kampf gegen sich selbst verloren.“

„Promi Big Brother“: Das war sonst noch los

Ansonsten war unter anderem die womöglich doch nicht aufkeimende Romanze von Mischa Mayer (28) und Adela Smajic (27) ein Thema. Nachdem Kult-Sportreporter Werner Hansch (81) ins „Märchenschloss“ (Luxusbereich) geschickt wurde, mussten Mayer und Russ in den „Märchenwald“. Mayer, der unter anderem „das Lächeln“ von Smajic vermisst hatte, wurde von dieser aber vielleicht „etwas unterkühlt“ empfangen, wie sie selbst zugeben musste. 

Für die Überraschung des Abends sorgte wohl Ikke Hüftgold. Der Partyschlager-Sänger erklärte, dass er eine Zeit lang in der Altenpflege und Sterbebegleitung gearbeitet habe. Sichtlich bewegt erzählte er davon, dass er einer alten Frau die Hand gehalten habe, als diese gestorben sei.

Die BILD berichtet unterdessen, das Britta Assauer, die ehemalige Frau des Anfang 2019 verstorbenen Fußball-Urgesteins Rudi Assauer (†74), sich für einen Einzug bei „Promi Big Brother“ beworben habe, denn sie wolle Container-Bewohner Werner Hansch die Meinung sagen. Ob sie wirklich nachrücken wird, ist bisher nicht bekannt. Ein Sprecher des Senders habe allerdings erklärt: „Bewerben kann sich bei 'Promi Big Brother' jeder.“ Wir sind gespannt!

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