Erfolgreiche Klage!

Privatsphäre verletzt! Prinz Harry wird für Paparazzi-Fotos entschädigt

Prinz Harry bekommt eine Entschädigung
Prinz Harry bekommt eine Entschädigung © dpa, Toby Melville, alh lof

Prinz Harrys Privatsphäre

Ein Landhaus von Prinz Harry und Herzogin Meghan liegt abgeschieden. Paparazzi haben keinen Zutritt. Der Nachrichten- und Bildagentur Splash gelang es trotzdem, Fotos vom Anwesen zu veröffentlichen. In einem Statement, das der Buckingham Palace veröffentlichte, teilte der Anwalt des Prinzen mit, dass Harry die angebotene Entschädigung und Entschuldigung der Agentur akzeptiert habe. Wie hoch die Summe ist, wurde nicht mitgeteilt.

Vom Hubschrauber ins Schlafzimmer gucken

Paparazzi sind ein schwieriges Thema für Prinz Harry. Gerade deswegen geht der Royal entschieden dagegen vor, wenn sie seine Privatsphäre verletzen. So verwundert es auch nicht, dass die Nummer sechs der britischen Thronfolge keinen Spaß verstand, als aufdringliche Fotografen ihm und seiner Frau, Herzogin Meghan (37), auf ihrem gemieteten Landsitz im malerischen Oxfordshire auf die Pelle rückten. Sie hatten sich einen Hubschrauber gemietet, um dem Herzog und der Herzogin von Sussex so nah wie möglich zu sein.

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Schluss mit dem Landleben für Prinz Harry und Herzogin Meghan

Die Fotos erschienen im Januar dieses Jahres. Unter den Schnappschüssen befand sich auch ein Bild, bei dem der verantwortliche Fotograf seine Kamera direkt in eines der Schlafzimmer des Landsitzes gehalten hatte. Das war dem Paar dann doch zu viel, sie klagten. Anwälte der Royals argumentierten, dass die Sicherheit ihrer Mandanten ernsthaft gefährdet worden sei. Dem stimmte jetzt ein Richter zu: Splash wurde zu einer Schadenersatzzahlung verurteilt. Ein Sprecher der Agentur entschuldigte sich zudem: “Diese Situation war eine Fehleinschätzung unsererseits und wir haben entsprechende Schritte unternommen, damit dies nicht wieder geschieht.” Harry und Meghan, die letzte Woche endlich den kleinen Archie Harrison begrüßen durften, hatten aufgrund des Vorfalls davon abgesehen, weiterhin auf dem Land zu leben.

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