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Prinzessin Madeleine verrät: Alle drei Kinder waren nicht geplant

Prinzessin Madeleine verrät: Alle drei Kinder waren nicht geplant
Prinzessin Madeleine von Schweden und Ehemann Christopher O'Neill mit den drei gemeinsamen Kindern, Leonore, Nicolas und Täufling Adrienne im Sommer 2018. © imago/IBL, SpotOn

Überraschungsbabys für Prinzessin Madeleine

Prinzessin Madeleine von Schweden (37) und Christopher O'Neill (45) haben drei Kinder: Prinzessin Leonore (5), Prinz Nicolas (4) und Prinzessin Adrienne (1). Doch das Babyglück kam ziemlich überraschend für das royale Paar, wie Madeleine von Schweden jetzt gegenüber "Bunte" verrät. "Keines der Kinder war geplant", enthüllt die dreifache Mutter. Weil ihre Schwangerschaften aber "einfach verliefen", seien es "positive Überraschungen" gewesen.

"Ich saß in voller Montur in der Kirche und betete"

Besonders die zweite Schwangerschaft habe sie überrumpelt. "Ich war schon im dritten Monat und hatte nichts davon gewusst. Unser Umzug aus New York stand bevor und ich war so müde. Aber ich dachte, das sei sicher, weil ich die ganze Zeit gepackt habe", erinnert sie sich an die Schwangerschaft mit ihrem Sohn Nicolas. In der dreizehnten Woche habe sie dann davon erfahren.

Auch das Finale dieser Schwangerschaft war ungewöhnlich, denn es fiel mit der Hochzeit ihres Bruders, Prinz Carl Philip (40), und Sofia Hellqvist (34) im Jahr 2015 zusammen. Prinzessin Madeleine erinnert sich noch genau: "Meine Hebamme empfahl, meine Tasche mitzunehmen, für den Fall, dass ich direkt in den Kreißsaal fahren muss. Ich saß also da in voller Montur in der Kirche und betete: 'Hoffentlich... platzt... die... Fruchtblase... nicht.' Was mache ich im Fall der Fälle?"

Trotz Schmerzen: Geburten waren überwältigend

Beim Hochzeitsbankett, das im Fernsehen übertragen wurde, saß sie neben ihrem Schwager, Prinz Daniel (46). "Das war toll. Er hat mir geholfen. Zu ihm konnte ich sagen: 'Du, jetzt tut es ordentlich weh. Erzähl du mal etwas und ich sitze ganz still und lächle.'" Sie habe vor den Fernsehkameras schließlich keine Grimassen ziehen können. Der kleine Prinz kam dann aber erst am Montag nach dem Hochzeitswochenende zur Welt.

Über die Geburt, die anders als bei der kleinen New Yorkerin Leonore, in Stockholm stattfand, sagt sie dann noch: "Auch wenn die Schmerzen hier stärker waren, fand ich das Erlebnis insgesamt überwältigender." Stärker seien die Schmerzen gewesen, weil in Schweden "nicht so viele Schmerzmittel verabreicht" würden. Das Nesthäkchen Adrienne kam ebenfalls in Stockholm zur Welt.

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