Prinzessin Caroline kümmert sich liebevoll um Charlènes Kinder Jacques & Gabriella

Prinzessin Caroline beim Benefizdinner zugunsten von Amade Mondiale, 2016
Prinzessin Caroline ist ihrer Familie eine große Stütze. © picture alliance / dpa | Ursula Düren

Die Familie hält in dieser schweren Zeit zusammen

Schon seit Monaten ist Fürstin Charlène von Monaco (43) von ihren Kindern getrennt. Die zweifache Mutter ist gesundheitlich sehr angeschlagen und kommt aktuell nicht aus ihrer Heimat Südafrika weg. Zweimal wurde sie in dieser Zeit von Gabriella und Jacques (6) besucht, doch die Zwillinge leben bekanntlich mit ihren Eltern in Monaco. Dort sind sie aber nicht auf sich allein gestellt. Denn neben ihrem Vater Fürst Albert (63) kümmert sich auch ihre Tante Prinzessin Caroline (64) liebevoll um sie.

Bei diesem Anblick wird Charlène ganz wehmütig

Während sich Charlène voll und ganz auf ihre Genesung konzentriert, ist Tausende Kilometer entfernt Caroline für ihre Kinder da. „Zeit mit ihrer Tante Prinzessin Caroline und ihren Cousins bei der jährlichen Hundeausstellung verbringen...“, schreibt die Fürstin zu einer Reihe von Aufnahmen, die am Wochenende in Monaco entstanden sind. Sie scheint unheimlich dankbar dafür zu sein, dass sich die 64-Jährige so viel Zeit für die Zwillinge nimmt. Vor allem jetzt, wo Gabriella im Rollstuhl sitzt und gerade in dieser Situation auf ihre Mutter verzichten muss.

Fürst Albert spricht über Charlènes Krankheit

Ursprünglich sollte Charlène nur 10 bis 12 Tage in Südafrika bleiben – daraus wurden mittlerweile schon fünf Monate. Nicht einfach für alle Beteiligten – so auch für Fürst Albert, der sich kürzlich erstmals zum Gesundheitszustand seiner Frau äußerte. „Ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Sie hat noch ein paar Untersuchungen vor sich. Und dann wissen wir in ein paar Tagen, wann sie wieder reisen kann“, erklärte er unserem Reporter auf der Kieler Woche. Gabriella und Jacques sind zwar bei Tante Caroline in guten Händen. Doch sie würden sich sicherlich freuen, ihre Mama bald wieder in die Arme schließen zu können. (dga)