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Prinz Williams: So groß war die psychische Belastung als Rettungspilot

Prinz William
Prinz William war zwei Jahre als Pilot tätig. © picture alliance / empics

Prinz William hat schwere Zeiten hinter sich

Prinz William (36) hat in Bristol eine Initiative ins Leben gerufen, die sich um psychische Belastung am Arbeitsplatz kümmern soll. In diesem Zuge gab der Enkel der Queen öffentlich zu, dass er mit seiner Arbeit als Rettungspilot teilweise ziemlich zu kämpfen hatte.

So hart war sein Piloten-Alltag

Von 2015 bis 2017 war der britische Royal als Rettungshubschrauber-Pilot tätig. Über seinen Job verriet er laut "Daily Mail" auf der Veranstaltung: "Du siehst jeden Tag nur all die traurigen Dinge, all den Schmerz." Zudem sagte er über seine Zeit mit der East Anglian Air Ambulance: "Ich habe viel mit nach Hause genommen, ohne es zu merken." Wenn man "jeden Tag traurige Dinge sieht, denkt man, das ganze Leben ist so, man sieht nur all die traurigen Dinge, all den Schmerz jeden Tag".

Er bedankte sich bei seinem Team

Im Juli 2017 hatte sich William nach seinem letzten Arbeitstag in einem Brief, den er über die "Eastern Daily Press" veröffentlichte, bei seinem "unglaublichen Team" bedankt. "Ich möchte meinen Kollegen, Team-Mitgliedern und den Mitarbeitern von East Anglia, denen ich so stolz gedient habe, danken", schrieb er. "In den vergangenen zwei Jahren habe ich Menschen aus der ganzen Region in verzweifelter Lage getroffen. Als Teil des Teams wurde ich in ihre Häuser gelassen und durfte an extremen Emotionen teilhaben, von Erleichterung, dass wir jemandem eine Überlebenschance geben konnten, bis zu tiefer Trauer." Von Beginn an sei er als gleichwertiges Mitglied des Teams behandelt worden, als Pilot mit einer Aufgabe. "Ich bin meinen Kollegen sehr dankbar, dass sie mich so selbstverständlich akzeptiert haben", hieß es in dem Schreiben weiter.

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