Prinz William: Kurz vor seinem 38. Geburtstag leidet er in der Corona-Isolation

ARCHIV - 04.02.2020, Großbritannien, Swansea: Der britische Prinz William, Herzog von Cambridge, kommt zu einem Besuch der RNLI Mumbles Lifeboat Station im Süden von Wales. Das Finale des englischen FA Cups hat auf Initiative von Prinz William in die
Prinz William wird am Sonntag 38 Jahre alt. © dpa, Steve Parsons, hen dul alf kay

Prinz William ist getrennt von der Familie

Prinz William hat am kommenden Sonntag (21. Juni) gleich doppelten Grund zum Feiern. Nicht nur wird in Großbritannien der Vatertag zelebriert, es ist auch der 38. Geburtstag des Dreifach-Vaters. Von allzu großer Vorfreude scheint allerdings kaum die Rede sein zu können, wie nun Royal-Expertin Katie Nicholl dem "OK!"-Magazin erzählt. Der Sohn von Prinz Charles (71) und Lady Diana (1961-1997) soll offenbar von Kummer geplagt sein.

Die Isolation macht Prinz William zu schaffen

Zwar hätte Prinz William Freunden erzählt, "dass er es liebt, während des Lockdowns so viel Zeit mit seinen Kindern zu verbringen", sagt Nicholl. Die Isolation auf dem Landsitz Anmer Hall in Norfolk gehe aber auch mit Traurigkeit einher. Prinz William vermisse seinen Vater, der sich während der Corona-Krise in Schottland aufhält. "Charles und William sind sich in den vergangenen Jahren viel nähergekommen", erklärt die Journalistin, die meint, der 37-Jährige habe "so etwas wie einen Sinneswandel erlebt".

Denn Nicholls Erzählungen zufolge soll Prinz William früher von dem Gedanken, eines Tages König zu werden, "überwältigt" gewesen sein. Mittlerweile sei der Ehemann von Herzogin Kate (38) dafür jedoch "mehr als bereit und hat darin eine gemeinsame Basis mit seinem Vater gefunden". "Ihr Schicksal ist etwas, das sie jetzt verbindet", sagt die Royal-Expertin.

Prinz Williams Mutter Diana ist weiter Teil seines Lebens

Aber nicht nur Prinz Charles fehle dem Dreifach-Vater. "William vermisst seine Mutter. (...) Sie ist immer noch ein bedeutender Teil in seinem Leben", erzählt Nicholl weiter. Daher würden seine Gedanken am Sonntag unweigerlich auch bei Lady Diana sein, die 1997 bei einem Autounfall starb.

Die Erinnerung an seine Mutter halte Prinz William aufrecht. "Überall im Haus sind Fotos von ihr und er spricht mit den Kindern über sie." Demnach würden Kate und er ihren drei Kindern, Prinz George (6), Prinzessin Charlotte (5) und Prinz Louis (2), Geschichten darüber erzählen, "wie Diana Menschen geholfen hat", und ihnen sagen, "wie sehr sie ihre Großmutter geliebt hätten".

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