Prinz William emotional wie nie: Beim Gedanken an Diana kommen ihm die Tränen

Emotionalster Moment der Royal-Doku

In einschneidenen Momenten des Lebens sehnen wir uns oft auch als Erwachsene noch nach der Nähe der Eltern. So geht es auch dem britischen Prinz William (37), wie er jetzt in der BBC-Doku  "Football, Prince William and our Mental Health" verraten hat. Besonders die Geburten seiner Kinder George (6), Charlotte (5) und Louis (2) seien teilweise "überfordernd" für ihn gewesen, denn seine eigene Mutter, die verstorbene Prinzessin Diana († 31. August 1997), konnte in diesen außergewöhnlichen Augenblicken nicht bei ihm sein. Wie nah es ihm noch heute geht, über ihren Tod zu sprechen und das ihm sogar Tränen in den Augen schimmern, zeigt das Video. 

Prinz William zeigt immer wieder seine verletzliche, menschliche Seite

Für die BBC-Doku ließ sich der Zweite der britischen Thronfolge ein Jahr von Kameras begleiten. "Er hat sich zum einen als Vater gezeigt, er hat sich aber auch als liebevoller Sohn gezeigt. Die Erinnerung an seine Mutter Diana, die kam ganz spontan, da hat man gemerkt: Ja, ich bin nicht nur Prinz und ich als erwachsener Mann vermisse meine Mama noch", fasst RTL-Royalexperte Michael Begasse zusammen. 

Eine Offenheit, die der modernen Monarchie gut steht, findet er. "Sie müssen an die forderste Front und man erkennt ganz deutlich, die Birten lieben ihre Royals und das, was William und Kate da machen, ist schon ganz großes royales Kino!"​

"RTL Royal - Der königliche Podcast" mit Michael Begasse und Constanze Rick