Prinz Harry spendet australischer Witwe Gwen Cherne beim Besteigen der Sydney-Brücke Trost

Prinz Harry spendet der australischen Witwe Gwen Cherne (41) Trost.
Prinz Harry spendet der australischen Witwe Gwen Cherne (41) Trost. © Getty Images, Dominic Lipinski

Ganz der Gentleman: Prinz Harry spendet Witwe Gwen Cherne Trost

Diese Bilder beweisen mal wieder, was Prinz Harry für ein toller Kerl ist. Kurz nachdem der 34-Jährige mit einer Gruppe von Invictus-Games-Teilnehmern und -Botschaftern die Hafenbrücke in Sydney bestieg, spendete er Gwen Cherne, der Witwe eines Soldaten, Trost. Eben ganz gentlemanlike, wie wir ihn kennen!

Hoch hinauf auf die Hafenbrücke in Sydney

Prinz Harry erklimmt Sydney-Brücke
Prinz Harry (links), Australiens Premierminister Scott Morrison (rechts), Teilnehmer der Invictus Games 2018 und Witwe Gwen Cherne (mitte) auf der Sydney Harbour Bridge. © Instagram/KensingtonPalace, SpotOn

Für die Invictus Games klettert er hoch hinauf: Prinz Harry (34) hat gemeinsam mit dem australischen Premierminister Scott Morrison (50),Teilnehmern der Invictus Games 2018 und der Witwe Gwen Cherne die Hafenbrücke in Sydney bestiegen. Ziel der Aktion war es, am höchsten Punkt des Wahrzeichens das Hissen der Invictus-Flagge zu beobachten. Der Kensington-Palast veröffentlichte ein Foto der erfolgreichen Kletterer auf Instagram, auf dem alle zufrieden mit der Sonne um die Wette strahlen.

Herzogin Meghan musste unten bleiben

Die Invictus Games 2018, deren Schirmherr Prinz Harry ist, finden vom 20. bis 27. Oktober in Sydney statt. Den actionreichen Termin musste der britische Royal ausnahmsweise alleine wahrnehmen: Von seiner schwangeren Gattin Meghan war bei dem Spektakel nichts zu sehen. Somit war für Harry genug Zeit, sich seinen anderen Mitkletterern zu widmen. Einer von ihnen: Die australische Witwe Gwen Cherne. 

"Es war tröstlich und rücksichtsvoll"

Im Interview mit "People" berichtet die 41-Jährige, wie sich der sympathische Prinz der Geschichte ihres verstorbenen Mannes und ihrem Schicksalsschlag angenommen habe. Der australische Spezialoffizier Peter J. Cafe starb im Februar 2017 durch einen Selbstmord. Harry und Gwen tauschten sich knapp zehn Minuten beim Abstieg von der Brücke aus. "Harry sagte: 'Deine Kinder müssen dich an ihn erinnern und ihn weiterleben lassen.' Und ich sagte, dass mein Sohn so wie er ist", berichtet die Witwe. Die beiden sprachen über "Trauer und Verlust". Themen, die Prinz Harry, der seine Mutter mit 12 Jahren verlor, durchaus nachvollziehen kann. "Er verstand, was ich meinte. Wenn man Verlust versteht, ist es offensichtlich. [...] Es war tröstlich und rücksichtsvoll", schwärmt die Witwe über den werdenden Papa. Hach Harry, einfach der perfekte Gentleman! 

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