Prinz Harry: Er verschaffte Meghan ihren neuen Job

Prinz Harry: Er verschaffte Meghan ihren neuen Job
Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen dem Royals-Zirkus den Rücken kehren © WENN.com, WENN

Kaum haben Prinz Harry und Herzogin Meghan bekannt gegeben, dass sie künftig nicht mehr als Senior Royals arbeiten möchten, hat die Schauspielerin auch schon einen neuen Job. Offenbar hatte Harry ein gutes Wort für seine Frau eingelegt.

Tag für Tag kommen zurzeit Details zur Zukunft des britischen Königshauses zutage. Am Montag (13. Januar) soll eine Krisensitzung auf dem Queen-Landsitz Sandringham über das Schicksal von Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) entscheiden. Doch die beiden haben selbst bereits die Weichen gestellt.

Gespräch mit Disney-Boss

Am Wochenende vermeldete die britische Presse, dass Meghan, die die Insel schon Richtung Kanada verlassen hat, einen Voiceover-Vertrag mit Disney geschlossen hat. Das passt natürlich wunderbar zur Ankündigung, dass Prinz Harry und seine Frau auf finanzielle Unabhängigkeit hinarbeiten wollen. Allerdings dürfen die beiden dabei nicht von ihren royalen Connections profitieren — genau das scheint aber der Fall zu sein. Es ist nämlich ein Video aufgetaucht, in dem Prinz Harry gegenüber dem Disney-Boss Bob Iger (68) die Werbetrommel für seine Frau rührt.

Herzogin Meghan will Tieren helfen

Die beiden trafen sich im Sommer 2019 auf der Londoner Premiere zum 'König der Löwen'. In einem Videoclip des Events ist Harry zu hören, wie er sich mit Bob Iger unterhält und sagt: "Sie ist auch Synchronsprecherin." Daraufhin antwortet Iger: "Oh, wirklich?" und Harry bekräftigt: "Sie wäre wirklich daran interessiert." Der Disney-Boss antwortet: "Das würden wir gern ausprobieren." Im Hintergrund ist Meghan zu sehen, wie sie sich angeregt mit Jay-Z und Beyoncé unterhält. Einen Vertrag soll die Herzogin bereits unterschrieben haben, und die 'Times' berichtet, dass Meghan für ihre Dienste eine Spende an eine Organisation verlangt, die sich gegen Wilderer stark macht. Das kann ja eigentlich nicht schlecht sein — auch wenn Herzogin Meghan den Job ihrem Titel verdankt.

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