Prinz Harry: Corona-Pandemie ist Strafe der Natur

Prinz Harry behauptet, dass die Corona-Pandemie die Strafe der Natur ist.
Prinz Harry behauptet, dass die Corona-Pandemie die Strafe der Natur ist. © dpa, Yui Mok, sab

Prinz Harry setzt sich vermehrt für den Klimaschutz ein

Prinz Harry (36) sieht in der Coronavirus-Pandemie eine Art Strafe der Natur. Das sagte der Enkelsohn von Queen Elizabeth II. (94) in einem Interview mit Ellen Windemuth von der Streaming-Plattform „WaterBear Network“, die sich auf Dokus über Klimawandel und -schutz spezialisiert hat.

So denkt Prinz Harry über die Pandemie

„Jemand hat mir zu Beginn der Pandemie gesagt, es ist fast so hart, als hätte Mutter Natur uns wegen schlechten Benehmens in unsere Zimmer geschickt, um einen Moment lang intensiv darüber nachzudenken, was wir angestellt haben“, sagte Harry.

Die Pandemie würde uns außerdem vor Augen führen, wie vernetzt wir alle seien, nicht „nur als Menschen, sondern durch die Natur“. Die Menschen würden Mutter Erde so viel wegnehmen, aber nur spärlich etwas zurückgeben, so Harry weiter.

Wie sehr sich der Prinz, seit er in den USA lebt, verändert hat, zeigen wir Ihnen unten im Video.

Video: Die kalifornische Sonne tut Prinz Harry gut

Die kalifornische Sonne tut Prinz Harry gut
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Die kalifornische Sonne tut Prinz Harry gut

Archies Geburt hat alles verändert

Die Geburt seines Sohnes Archie (1) habe Harry, der in der Vergangenheit auch für Flüge mit Privatjets kritisiert wurde, erst so richtig vor Augen geführt, wie wichtig es sei, für Klimaschutz zu kämpfen: „In dem Moment, in dem man Vater wird, ändert sich einfach alles“, so der 36-Jährige.

Jeder sollte sich fragen, wie man seine Bedürfnisse befriedigen kann, ohne dass man die eigenen Kinder und die nachfolgende Generation bestehlen würde.

Im Video unten spricht stellt sich Prinz Harry der Kritik an seinen Privatjet-Reisen.

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Video: Prinz Harry nimmt Stellung zum Privatjet

Prinz Harry nimmt Stellung zum Privatjet
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Prinz Harry nimmt Stellung zum Privatjet