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Prinz Frédéric von Anhalt ätzt gegen Thomas Gottschalk nach Schock-Trennung

Nach Schock-Trennung: Prinz Frédéric von Anhalt kritisiert Gottschalk
Prinz Frédéric von Anhalt findet deutliche Worte für Thomas Gottschalk © Schultz-Coulon/WENN.com, WENN

Die Nachricht erschütterte am Montag 18. März ganz Deutschland: Nach über 40 Jahren haben sich Thomas Gottschalk und seine Frau Thea getrennt. Einer zeigte sich besonders erbost darüber: Prinz Frédéric von Anhalt.

Auch Tage nach Bekanntwerden ist Deutschland noch immer geschockt: Thomas Gottschalk (68, 'Wetten, dass?') und seine Noch-Frau Thea (73) sind nicht länger ein Paar. Ein Bekannter der beiden zeigt sich besonders aufgebracht: Prinz Frédéric von Anhalt (75). Jetzt geht hart mit dem Moderator ins Gericht.

"Ich bin total geschockt"

Im Gespräch mit 'Boulewahr' findet der Prinz deutliche Worte: "Das hätte ich Thomas Gottschalk nie zugetraut, dass er sich von seiner Frau trennt. Ich bin total geschockt, dass er das macht." Eine Trennung nach so lange Zeit ist für Prinz Frédéric schlichtweg unverständlich: "Wissen Sie, ich war jetzt 32 Jahre verheiratet. Aber alleine wenn man fünf Jahre mit jemandem zusammen ist, dann wächst man doch zusammen. Wenn man solange verheiratet ist, dann gibt man nicht mehr auf. Man gibt sich doch das Jawort. Man sagt in guten und schlechten Zeiten."

Muss Thomas Gottschalk Konsequenzen fürchten?

Der Adoptivadlige findet: "Wenn bei Thomas Gottschalk tatsächlich eine schlechte Zeit in der Ehe eingetreten ist, – und das kann passieren, ist es bei uns ja auch – dann muss man durch diese schlechte Zeit durch." Doch Prinz Frédéric von Anhalt hat auch Bedenken, was die Karriere des Kultmoderators angeht: "Er ist ein Entertainer, die Deutschen lieben ihn. Alleine schon wegen des Publikums darf man so etwas nicht machen. Da verliert er viele Fans. (…) Das macht man nicht, man lässt nicht die Frau im Stich." Harte Worte. Vor allem, weil bisher nicht bekannt ist, wer bei den Gottschalks wen verlassen hat – oder ob es eben nicht doch eine gemeinsame Entscheidung war…

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