RTL-Adelsexperte Michael Begasse ordnet ein

Prinz Andrew: Skandal-Doku enthüllt bizarre Details über ihn und Ghislaine Maxwell

Bizarre Enthüllungen in TV-Doku
03:49 Min

Bizarre Enthüllungen in TV-Doku

Die TV-Dokumentation „Ghislaine, Prinz Andrew und der Pädophile" bringt neue, brisante Details über den Missbrauchs-Skandal um Prinz Andrew (61) zum Vorschein und schockiert nicht nur das gesamte britische Königreich! RTL-Adelsexperte Michael Begasse hat für Sie im Video die wichtigsten Informationen zusammengefasst und das Ausmaß der bizarren Enthüllungs-Story eingeordnet. Wie tief war der Sohn der Queen wirklich in den Sex-Ring des verstorbenen Multimillionärs verstrickt?

Waren Prinz Andrew und Ghislaine Maxwell ein Paar?

Der einstige „Lieblingssohn“ von Queen Elizabeth II (95), versinkt immer tiefer im Missbrauchs-Skandal. Seine Verbindung zum verstorbenen Sexualstraftäter und Multimillionär Jeffrey Epstein (†66) wird ihm mehr und mehr zum Verhängnis. Doch auch sein Verhältnis zu seiner Assistentin Ghislaine Maxwell (59), die unzählige junge Mädchen vorsätzlich in die Fänge eines Menschenhandels-Ring getrieben haben soll, wird immer mehr zum Thema.

„Es wurde sogar behauptet, und zwar von einem ehemaligen Sicherheitsbeamten, dass sie beiden mehr als nur Freunde gewesen seien“, erklärt Michael Begasse. Die Vermutung läge sogar nahe, dass der Prinz und Ghislaine „ein Liebespaar“ gewesen sein sollen. Paul Page arbeitete von 1998 bis 2004 für das „Royal Protection Command“ und berichtet: „Sie ist im Palast ein- und ausgegangen!“.

Andrews skurrile Vorliebe für Teddybären

In der Doku berichtet Page zudem über Andrews skurrile Leidenschaft für Teddybären. „Prinz Andrew hatte immer 50 bis 60 Teddybären im Kinderzimmer“, erklärt Michael Begasse im Royal-Talk bei „Guten Morgen Deutschland“. Und bei seinen Kuscheltieren versteht der zweitälteste Sohn der Queen auch keinen Spaß: „Wenn die Teddybären vom Reinigungspersonal durcheinander gebracht worden sind, ist er total ausgerastet“

ndrews Teddy-Tick deutet scheinbar auf das „Peter Pan Syndrom“ hin. Ein Verhaltensmuster, was auf die einsame Kindheit des Prinzen zurückzuführen sein könnte und zudem auch einiges über seine sexuellen Vorlieben aussagen würde. Was das über den Vater zweier Töchter aussagt, ordnet Psychologin Rüya Kocalevent im Video oben für Sie ein. (sfi)