Brisante Enthüllungen per Podcast

Playboy Bunny Holly Madison: Ihr erster Sex mit Hugh Hefner (†) war eine traumatische Erfahrung

An ihre Zeit in Hugh Hefners Welt hat Holly Madison schlimme Erinnerungen
An ihre Zeit in Hugh Hefners Welt hat Holly Madison schlimme Erinnerungen © Getty Images, David Becker

So übel sind Holly Madisons Erinnerungen an die Playboy-Villa

Die „Playboy“-Villa des 2017 verstorbenen Hugh Hefner wurde früher gern als Traumort dargestellt, als Inbegriff von Luxus und Erotik. Das ehemalige „Playboy Bunny“ Holly Madison (41) erlebte dort allerdings nicht Traumhaftes, sondern Furchtbares. Ihr erster Sex mit dem Verleger hat sie als verstörend in Erinnerung.

Die sexuelle Begegnung hatte sie nicht erwartet

Das offenbarte das Model jetzt im Podcast „Power: Hugh Hefner“. Die Witwe des Gründers, Crystal Hefner (35), bezeichnete sein Anwesen jüngst als „Gefängnis“ – ein Bericht, der sich mit Hollys deckt. Eigentlich hatte die den Männermagazin-Macher beim ersten Date fragen wollen, ob sie in seine berühmt-berüchtigte „Playboy Mansion“ einziehen könne. „Ich dachte, es würde mehr so laufen, dass ich mir anschauen konnte (...), was eigentlich los ist. Und wenn es mir unangenehm sein würde, würde ich nicht weitergehen“, erinnert sich die heute 41-Jährige.

Als es nach einigen Getränken aber ab in die Villa ging, wurde aus diesem Plan nichts. Für die Blondine begann eine schlimme Erfahrung. Nicht nur rein durch Hefner, sondern auch durch ein anderes „Playboy-Bunny“ losgetreten.

Madison an der Seite Hefners im Jahr 2003
Madison an der Seite Hefners im Jahr 2003 © Getty Images, David Klein

"Hugh wurde auf mich drauf geschoben"

„Ich habe definitiv nicht erwartet, beim ersten Date in der Nacht mit ihm Sex zu haben. Aber ich war total betrunken. Er wurde buchstäblich auf mich drauf geschoben“, schildert die US-Amerikanerin das verstörende Erlebnis. Mehrere Frauen waren mit im Anwesen, eine soll Hefner dann auf Holly „geschoben“ haben. Beim Sex habe sie zudem „der Gruppenaspekt“ gestört. Dass andere Frauen mit dabei waren, habe außerhalb ihrer Komfortzone gelegen.

Dennoch zog die Gespielin des älteren Mannes danach in die Villa ein. Rückblickend sieht sie es als Form der Selbstbehauptung: „Dadurch, dass ich einzog (...), bekam ich auf diese Art Respekt. Ich dachte mir, wenn ich das nicht tun würde, dann würde mich diese Erfahrung heimsuchen.“ In einem „Kreislauf ekliger Dinge“ habe sie sich damals befunden.

Hefner hatte einen klaren Geschmack, was das Äußere seiner Frauen anging
Hefner hatte einen klaren Geschmack, was das Äußere seiner Frauen anging © dpa, Laurent Rebours, AD XCJ SMS LR CL**NY** hjb

Hugh verteilte Schmuddel-Fotos freigiebig und rücksichtslos

Zudem entwürdigend: Hefner machte laut Holly ständig Kameraaufnahmen der Frauen. „Wenn du also betrunken in seiner Badewanne warst, mit ausgezogenem Top, und andere Frauen sexuell explizite Posen auf dir gemacht haben, nahm er ein Foto mit seiner Einwegkamera davon auf. Er hat dann eine Kopie davon gemacht und sie in der Nacht an jeden verteilt und in sein Sammelalbum gepackt.“ Übel außerdem: Später wurden einige der Fotos ins Internet gestellt, laut Holly von einer der Frauen. Sie konfrontierte Hefner daraufhin und bat ihn eindringlich, nicht länger Nacktfotos an alle möglichen Menschen zu verteilen.

Die „festen“ Freundinnen des Unternehmers sollen zudem Druck auf neue Girls ausgeübt haben. Demnach hätten die so dafür gesorgt, dass die Neuen hoch zu Hugh ins Schlafzimmer gingen. Das Verhalten von damals würde heute so nicht mehr akzeptiert, ist sich die Ex-Villa-Bewohnerin heute sicher. Sie spricht in dem Zusammenhang der Nacktfotos auch von einem Bewusstsein für „Rachepornos“, welches heutzutage in der Gesellschaft mehr vorhanden sei – ebenso wie ein Bewusstsein dafür, was Einverständnis bedeutet. (nos)

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