Neuanfang weit weg von Barcelona

Nach Trennung: Plant Shakira jetzt einen Umzug nach Miami?

ARCHIV - 30.01.2020, USA, Miami: Die kolumbianische Sängerin Shakira nimmt an einer TV-Sendung teil. Sängerin Shakira soll nach Willen der Staatsanwaltschaft im Steuerstrafprozess gegen sie lange ins Gefängnis. Die Anklagebehörde der spanischen Provi
Sängerin Shakira © dpa, Rich Graessle, zeus flm sab

Nach einer Trennung sehnen sich viele nach einem Tapetenwechsel – und so scheint es auch Shakira (45) zu gehen. Nach etwa 12 gemeinsamen Jahren bestätigte die Sängerin kürzlich, dass sie und Fußballer Gerard Piqué (35) nicht mehr zusammen sind. Offenbar hat die zweifache Mutter aber nicht nur mit ihrer Beziehung abgeschlossen, sondern auch mit ihrem Leben in Barcelona.

Shakira ist Besitzerin eines Hauses in Miami

Dass Shakira mit dem Gedanken spielt, Spanien den Rücken zu kehren und in den USA noch einmal neu anzufangen, berichtet jetzt „Page Six“ und beruft sich dabei auf mehrere Quellen. Abwegig ist es nicht, dass ihre Wahl dabei gerade auf Miami fällt. Denn dort besitzt sie bereits seit 2001 eine großzügige Villa am Strand.

Shakiras Traumvilla in Miami, Florida.
Shakiras Traumvilla in Miami, Florida. © action press

„Miami ist ihr Zuhause“, erklärt die befreundete Maklerin Ana Lourdes Martinez gegenüber „The Post“ und bezeichnet die Metropole an der Ostküste Floridas sogar als Shakiras „Zufluchtsort“. Die gebürtige Kolumbianerin habe dort ein enges Umfeld, auf das sie zählen könne: „Ihre Eltern leben hier, ihr Bruder lebt hier, ihre Nichte und ihr Neffe auch. Sie hat keine Familie in Spanien. Es ist ein anderes Umfeld als in Barcelona.“

Im Video: Keine guten Erinnerungen an Barcelona

Shakira gibt Trennung von  Gerard Piqué bekannt
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Shakira gibt Trennung von Gerard Piqué bekannt

Ihre Wahlheimat Barcelona zu verlassen, dürfte Shakira wohl aktuell nicht schwerfallen. Zu viel ist dort in den vergangenen Monaten passiert. Ihr Ex Gerard Piqué soll sie gleich mit mehreren Frauen betrogen haben – außerdem wird ihr zudem von spanischen Behörden Steuerhinterziehung im Wert von rund 14,5 Millionen Euro vorgeworfen. Ihr droht im schlimmsten Fall sogar eine Haftstrafe. (dga)

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