Pietro Lombardi war vom Single-Papa-Leben überfordert

Pietro Lombardi schmust mit Sohn Alessio
Pietro Lombardi schmust mit Sohn Alessio © Instagram

"Das war eine harte Umstellung"

Im Oktober 2016 trennte sich das DSDS-Traumpaar Sarah (25) und Pietro Lombardi (25). Über ein Jahr später haben sich der Alltag und vor allem die Erziehung ihres gemeinsamen Sohnes Alessio (2) offenbar eingependelt. Im Interview mit der 'Bild am Sonntag' verriet Pietro Lombardi nun, warum er am Anfang als Single-Papa ziemlich überfordert war. "Ich hatte vorher noch nie etwas selber gemacht. Das war eine harte Umstellung. Allein schon eine Wohnung einzurichten, hat mich überfordert. Oder kochen. Ich habe mir Kochbücher gekauft und versucht, es so zu lernen", blickt er zurück.

Er war "der Papa zum Spielen"

Er habe von heute auf morgen erwachsen werden müssen, vor der Trennung habe sich vor allem seine jetzige Ex-Frau um den Haushalt und Alessio gekümmert. Er sei eher der "Papa zum Spielen" gewesen. Das sei nun anders: "Ich habe Verantwortung für ein Kind übernommen. Vorher habe ich nicht großartig über meine Zukunft nachgedacht, habe auch mal Geld verprasst. Das mache ich jetzt nicht mehr", so Lombardi. Als Teilzeit-Papa denke er jetzt vor allem an das Wohl seines Sohnes.

Die Waschmaschine und Pietro werden keine Freunde

Kochen könne er inzwischen einigermaßen, doch mit dem Wäsche waschen will es bis heute nicht so richtig klappen. "Die Waschmaschine, der Trockner und ich werden nie Freunde werden. Alles verfärbt sich, meine Klamotten die ich in L kaufe, haben danach nur noch Größe S. Ich komme damit einfach nicht klar. Das wird sich wohl auch nicht mehr ändern", erzählt der 25-Jährige im Interview. Für 2018 hat er große Pläne: Zwar habe er inzwischen eine Wohnung, in der er sich wohlfühle, "aber im nächsten Jahr möchte ich wieder ein Haus bauen".

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