Hundebaby Rolo starb bei einem Unfall

PETA fordert: Katie Price darf keine Tiere mehr halten

Ist Katie Price eine Tierquälerin?
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Ist Katie Price eine Tierquälerin?

PETA nennt Katie Price eine Tierquälerin

Neben den Sorgen um ihren Sohn Harvey (18) folgte bei Katie Price (42) prompt der nächste Schock: Der Welpe, den sie ihrer Tochter Princess erst vor wenigen Wochen zum Geburtstag geschenkt hat, ist plötzlich tot. Die Tierschutz-Organisation PETA ist empört, weil es nicht der erste Vorfall im Hause Price sein soll und fordert in unserem Video: Price darf keine Tiere mehr halten.

Immer wieder sterben Tiere unter Katies Aufsicht

PETA kann nicht mehr tatenlos zusehen. Die Organisation fordert: „Katie Price darf keine Tiere mehr halten. Ihre verantwortungslose Haltung kostet wundervollen Tieren das Leben.“

Es ist tatsächlich nicht der erste Hund, der unter Katies Aufsicht ums Leben kam: Erst im Februar starb der Familienhund Sparkle. Er wurde von einem Auto angefahren. Ein weiterer Hund namens Queenie wurde vor zwei Jahren vor einem Pizzalieferanten überfahren. Auch eines von Katies Pferden starb durch einen Unfall. 

Katie verteidigt sich im YouTube-Video

In einem YouTube-Video, das das Model kurz nach dem Unfall veröffentlichte, verteidigt Tochter Princess, die zum Zeitpunkt von Rolos Tod selbst nicht zu Hause war, ihre Mama: „Sie trägt keine Schuld.“ Auch Katie selbst betont mehrfach: „Es war auf gar keinen Fall die Schuld von irgendjemandem. Es ist einfach schrecklich.“ 

Sie stehe selbst noch unter Schock und sei besonders traurig für ihre Tochter. Zur Todesursache sagt Katie in dem Video nur: „Er ist unter einem der Stühle steckengeblieben. Es ging schnell, er ist nicht qualvoll gestorben.“ 

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