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Paul Rudd: Fast aus 'Friends' geflogen

Paul Rudd: Fast aus 'Friends' geflogen
Paul Rudd © BANG Showbiz

Paul Rudd befürchtete, an seinem ersten Tag am Set von 'Friends' direkt gefeuert zu werden.

Der 50-jährige Schauspieler war in der letzten Staffel Teil der Besetzung der beliebten Sitcom und war als Mike Hanningan, Phoebe Buffays (Lisa Kudrow) späterer Ehemann, auf den Bildschirmen zu bewundern.

Allerdings hätte er selbst niemals gedacht, dass es überhaupt soweit kommen würde, denn er hatte keinen guten Start. Er fuhr nämlich Jennifer Aniston mit einem Segway über den Fuß. Brisant dabei: Sie hatte bereits einen gebrochenen Zeh. Zu Gast in der Talkshow von Graham Norton erinnert er sich an seinen ersten Tag zurück: "Ich war für meine erste Folge am Set und Jennifer war auf einem Segway unterwegs, weil sie sich den Zeh gebrochen hatte. [...] Matt LeBlanc bat um einen Versuch und wusste sofort, wie es geht. Ich habe dann gebeten, es auch zu versuchen. Ich habe mich herumgedreht und es direkt über Jennifers Fuß gerollt! Die Produzenten sahen panisch aus, als sie sagten: 'Ist es zu spät, um ihn zu feuern? Wurde sein Charakter schon festgesetzt?' Ich fühlte mich schrecklich. So ein ungünstiger Anfang."

Paul gab zu, dass es "unglaublich" und sehr "surreal" war, an der beliebten Show beteiligt zu sein, die kürzlich ihr 25-jähriges Bestehen feierte und erinnerte sich an einen weiteren unangenehmen Moment. Diesmal war es der allerletzte Drehtag. "Die Show war ein Phänomen und ich war in der allerletzten Folge, was für mich überhaupt keinen Sinn ergab. Ich war auf der Soundbühne und Jennifer Aniston weinte und ich dachte: 'Ich sollte nicht hier sein.' Um das Eis zu brechen, ging ich hinüber und sagte: 'Nun, wir haben es geschafft, was für eine Fahrt.' Der Witz kam gar nicht gut an", so Rudd weiter.

BANG Showbiz