Paris Jackson: So offen hat sie noch nie über ihre Sexualität geplaudert

Paris Jackson
Paris Jackson war bereits mit Frauen und Männern liiert. © Birdie Thompson/AdMedia/ImageCollect, SpotOn

Start ihrer eigenen Doku-Serie

Die mehrteilige Doku-Serie „Unfiltered: Paris Jackson & Gabriel Glenn“ erzählt die musikalische Reise des Paares. Zusammen sind Paris Jackson (22) und Gabriel Glenn das Indiefolk-Duo „The Soundflowers“, das vor Kurzem seine erste EP veröffentlicht hat. Am 30. Juni 2020 ist die erste Folge der Doku via Facebook Watch veröffentlicht worden. Sie trägt den Titel: „Wer ist Paris Jackson?“ In rund 18 Minuten gewährt die Tochter des verstorbenen King of Pop, Michael Jackson (1958-2009), private Einblicke – auch in ihre Gefühlswelt. Ganz offen spricht sie über ihre Sexualität und verrät intime Details, die sie der Öffentlichkeit bisher nicht preisgegeben hat.

Paris Jackson fühlte sich schon früh zu Frauen hingezogen

So erzählt Paris Jackson etwa, dass sie sich bereits in jungen Jahren zu Frauen hingezogen fühlte. Da sie im Fernsehen aber hauptsächlich Frauen und Männer zusammen gesehen habe, hätten diese Gefühle für sie keinen Sinn ergeben. Papa Michael habe das damals früh erkannt, da sie schon mit etwa 8 Jahren eher an den Frauen in den Klatschmagazinen interessiert war. Außerdem sagt die 22-Jährige, dass sie früher immer dachte, sie würde eine Frau heiraten. „Ich war mit mehr Frauen als Männern zusammen“, so Paris Jackson.

Von den meisten ihrer Beziehungen wisse die Öffentlichkeit nichts, erzählt sie. Nur drei längere Beziehungen mit Männern seien bekannt. Wirklich definieren könne sie ihre eigene Sexualität aber nicht. „Ich würde mich nicht als bisexuell bezeichnen, denn ich habe nicht nur Männer und Frauen gedated. Ich war mit einem Mann liiert, der eine Vagina hatte“, gibt die 22-Jährige preis. Für sie gehe es nicht darum, was eine Person „in der Hose habe“, sondern um den Charakter.

Bei Freund Gabe fühlt sich Paris Jackson zu Hause

Gabriel „Gabe“ Glenn hat sie vor zwei Jahren kennengelernt. Offenbar war es Liebe auf den ersten Blick, denn innerhalb einer Woche sei sie zu ihm in seinen Van gezogen. Für sie sei Gabe ihr Zuhause. Das letzte Zuhause, das sie kannte, habe ihr ihr Vater gegeben. Über die letzten elf Jahre nach seinem Tod im Jahr 2009 sagt sie gleich zu Beginn der Folge: „Ich bin durch die Hölle gegangen!“ Wenn sie nicht darüber spreche oder es in ihrer Musik verarbeite, würde das ihr Leben zerstören. Dann sei sie „ein Sklave dieses Schmerzes“ und das wolle sie verhindern.

Lange Zeit habe Paris Jackson sich nicht erlaubt, es als Musikerin zu versuchen – aus Angst nur im Schatten ihres berühmten Vaters und seines Vermächtnisses zu leben. Der Druck scheint enorm. Werden „The Soundflowers“ Erfolg haben? Weitere Episoden der Doku-Reihe folgen.

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