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Pamela Anderson: Ex-Freund Adil Rami streitet Misshandlungen ab

Pamela Anderson: Ihr Ex leugnet physische Gewalt
Pamela Andersons Ex schlägt zurück © WENN.com, WENN

Schauspielerin Pamela Anderson hat ihrem ehemaligen Freund Adil Rami nicht nur Fremdgehen, sondern auch Gewalt vorgeworfen

Pamela Andersons (52) Beziehung zu ihrem Partner, dem französischen Fußballer Adil Rami (33), hat nach knapp zweieinhalb Jahren ein sehr unschönes und sehr öffentliches Ende gefunden.

Wurde Pamela Anderson misshandelt?

Zunächst warf sie ihm vor, sie mit der Mutter seiner beiden Kinder, Sidonie, betrogen zu haben. Andere Affären hielt Pamela für denkbar. Adil leugnete die Anschuldigungen, rechtfertigte sich mit der Behauptung, lediglich an einer freundschaftlichen Beziehung zu seiner Ex interessiert zu sein – der Kinder wegen. Doch danach kam es noch dicker: Pamela warf dem Fußballer anschließend per Statement auf ihrer Homepage gar Ungeheuerliches vor. Adil habe sie während eines Kampfes "eines Sommers in Los Angeles an meinen Haaren durch die Gegend geworfen" und "meine beiden Hände gebrochen". Sechs Monate nach dem Zwischenfall habe sie sich aufgrund der anhaltenden Schmerzen in einem Krankenhaus behandeln lassen müssen. Als ihre Hände im Begriff waren zu heilen, habe er sie im Hotel La Mandarine in Saint-Tropez erneut verletzt.

Anschuldigungen sind widerlich

Adil wurde in Folge dieser schweren Anschuldigungen von seiner Rolle als französischer Botschafter für die Organisation Solidarité Femmes entlassen, die sich für Frauen einsetzt, die Opfer von Gewalt wurden. Auf Instagram beteuert er nun seine Unschuld: "Ich halluziniere schon, so schlecht geht es mir. Diejenigen, die mich kennen, wissen, wer ich bin und was meine Prinzipien sind. Sie wissen, dass das unmöglich ist und dass ich nicht in der Lage bin, solche Dinge zu tun. Wenn sie mir Schaden zufügen wollte, hat sie dies getan. … Ich respektiere die Menschen bei Solidarité Femmes, die ich getroffen habe, und respektiere ihren Kampf viel zu sehr. Es ist wirklich widerlich." Damit scheint das letzte Wort in diesem schmutzigen Trennungskrieg noch nicht gesprochen worden zu sein.

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