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Oscar-Nominierungen 2019: Böse Überraschung für Bradley Cooper, Margot Robbie und Co.

Bradley Cooper darf nicht auf den Regie-Oscar hoffen
Bradley Cooper darf nicht auf den Regie-Oscar hoffen © 2019 Getty Images, Dia Dipasupil

Böse Überraschung bei Oscar-Nominierungen

Während die Teams von „Roma“, „Black Panther“ und „The Favourite“ ihr Oscar-Glück noch gar nicht fassen können, gibt es auch einige, die nach der Bekanntgabe der Nominierungen ziemlich enttäuscht sein dürften. Mit wem wurde fest gerechnet, wer wurde übergangen?

„La La Land“-Regisseur findet nur in den Nebenkategorien statt

Bradley Cooper (44) hat zwar sieben Nominierungen für sein Regie-Debüt „A Star Is Born“ eingesackt - die, die ihm vermutlich am wichtigsten wäre, allerdings nicht: Er hat keine Chance auf den Oscar für „Beste Regie“. Auch auffällig: In der Kategorie wurde dieses Jahr - mal wieder - keine Frau nominiert, obwohl es an Möglichkeiten nicht gemangelt hätte.

Auch der seit „La La Land“ erfolgsverwöhnte Damien Chazelle (34) muss sich dieses Jahr mit einer großen Enttäuschung zufriedengeben. Das Biopic „Aufbruch zum Mond“ über Neil Armstrong mit Ryan Gosling (38) in der Hauptrolle hat lediglich vier Nominierungen in den Nebenkategorien erhalten.

Auch ein bisschen übergangen fühlen dürfte sich Schauspielerin Emily Blunt (35). Sie war in zwei Filmen zu sehen, „Mary Poppins' Rückkehr“ und „A Quiet Place“ - und ging trotzdem leer aus. Mit einer Nominierung rechnete man auch für Ethan Hawke (48) in „First Reformed“ und John David Washington (34) in „BlacKkKlansman“ als bester Hauptdarsteller - doch daraus wurde nichts.

Chalamet-Fans laufen Sturm

Bei den besten Nebendarstellerinnen wurden Margot Robbie (28) in „Maria Stuart“ und Toni Collette (46) in „Hereditary“ gute Chancen eingeräumt - doch nichts. Bei den besten Nebendarstellern ging vor allem Timothée Chalamet (23) trotz seiner Performance in „Beautiful Boy“ leer aus. Der Jungschauspieler war bei allen Preisverleihungen von den Critics' Choice über die Baftas bis zu den Golden Globes nominiert, nur bei den Oscars nicht. Das Unverständnis der Fans dafür kann man an den unzähligen Kommentaren ablesen, die seit der Bekanntgabe der Nominierungen den Instagram-Account der A.M.P.A.S. (Academy of Motion Picture Arts and Sciences) fluten.

Überhaupt wurde die große Oscar-Hoffnung „Beautiful Boy“ mit Timothée Chalamet und Steve Carell (56), der die Hauptrolle spielt, bei den Oscars komplett übergangen. Gleiches gilt für die hochgelobte Asia-Dramedy „Crazy Rich“ und den Soundtrack von Radiohead-Kopf Thom Yorke (50) für „Suspiria“, der beim Oscar-Komitee kein Gehör fand.

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