Nur Halsband gefunden! Orlando Bloom nimmt mit Liebestattoo Abschied von Hund Mighty

Orlando Blooms Pudel Tattoo
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Orlando Blooms Pudel Tattoo

Orlando Bloom am Boden zerstört

Schlechte Nachrichten aus Hollywood: Orlando Bloom (43) hat die Hoffnung aufgegeben, seinen entlaufenen Pudel „Mighty“ jemals wiederzusehen. Der „Fluch der Karibik“-Star berichtet seinen Fans nach einer siebentägigen Suche, dass er das Halsband seines Haustieres gefunden hat. Orlando nahm nun Abschied von seinem besten Freund. Seinen besonderen Liebesbeweis zeigen wir im Video.

"Ich habe diese Woche mehr geweint, als ich für möglich gehalten habe"

Sein geliebtes Haustier war dem Briten vor über einer Woche weggelaufen. Orlando schreibt nun bei Instagram: „Mighty ist jetzt auf der anderen Seite. Nach sieben Tagen der Suche von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und bis in die frühen Morgenstunden, haben wir heute, am siebten Tag (...) sein Halsband gefunden. Ich habe diese Woche mehr geweint, als ich für möglich gehalten habe, was sehr erlösend und heilend war. Ich ließ keinen Stein unversehrt, kroch durch alle Löcher unter den Straßen, durchsuchte jeden Hinterhof und jedes Bachbett. Zwei separate Spürhunde gaben ebenfalls ihr Bestes.“

Orlando Bloom: Liebesbeweis an Mighty

Orlando hat so viel von seinem besten Freund gelernt: „Ich bin so dankbar, von meinem kleinen Mighty gelernt zu haben, was Liebe ewig ist und die wahre Bedeutung von Hingabe.“ 

Weiter schreibt der Brite: „Er war mehr als ein Begleiter. Es war eine Seelenverbindung. Es tut mir leid. Ich liebe dich. Ich danke dir. Ruhe in Frieden, mein mächtiges Herz, mein kleiner Kerl.“

Als Zeichen seiner Liebe zu Mighty trägt Orlando ein frisches Tattoo auf seiner Brust – es ist ein Herz mit dem Namen seines besten Freundes.

Geburt von Tochter steht kurz bevor

Die bevorstehende Geburt von Orlandos und Katy Perrys erstem gemeinsamen Baby wird nun von diesen traurigen Neuigkeiten überschattet. Das Baby sollt schon sehr bald kommen, hoffentlich wird ihm der Anblick seiner süßen Tochter den Schmerz des Verlustes etwas nehmen können.