Nina Bott: Ihr Kind starb beinahe bei einem Unfall mit dem Föhn

Nina Bott: Ihr Kind starb beinahe bei einem Unfall mit dem Föhn
In ihrem Podcast plaudert Nina Bott über Mama-Themen. © imago images / Future Image, SpotOn

Bott sieht Fehler bei sich

In ihrem Podcast "Ich zähle jetzt bis drei" spricht Moderatorin und Schauspielerin Nina Bott (42) über Themen rund ums Elterndasein. In ihrer jüngsten Folge hatte sie Ex-"GZSZ"-Kollegin Susan Sideropoulos (39) zu Gast - die beiden plaudern über das Mamadasein. Ein Ereignis wird Nina Bott wohl nie vergessen: Ihre Tochter Luna hielt vor einigen Jahren fast den Föhn in die Wanne - in der ihr kleiner Bruder saß.

"Die Kinder waren in der Badewanne, sie war schon fertig", erzählt die Schauspielerin. "Sie hatte die Haare nass, dann musste sie schon vorher raus. Ich habe ihr die Haare geföhnt, ihr kurz den Föhn in die Hand gedrückt, mich umgedreht, um ein Handtuch zu holen und sehe, dass sie so gefährlich nah an der Badewanne steht - und der Kleinste war noch drin."

Nina Bott sieht den Fehler bei sich

Im Anschluss habe sie ihre Tochter geschimpft, was sie aber bereue. "Ich habe mich eigentlich nur über mich selbst erschrocken, dass ich diese Situation im Vorfeld nicht vermieden habe. Und sie guckt mich nur an und sagt: 'Mama, das ist ja voll schlimm - aber das wusste ich doch nicht. Das hast du mir vorher noch nie gesagt."

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