Auch am Wochenende müssen die Royal-Kids ran

Neue Schule für Prinzessin Charlotte und Prinz George: Das erwartet sie dort

Britain's Queen Elizabeth, Prince George, Prince William, Princess Charlotte, Prince Louis and Catherine, Duchess of Cambridge stand on the balcony during the Platinum Pageant, marking the end of the celebrations for the Platinum Jubilee of Britain's
Prinz George und Prinzessin Charlotte müssen jetzt auch samstags die Schulbank drücken. © REUTERS, POOL, DOE

Für Prinz George (9) und Prinzessin Charlotte (7) beginnt ein aufregender neuer Lebensabschnitt. Die Tage an der exklusiven Thomas's Battersea School in London sind gezählt – die beiden werden ab September eine neue Schule besuchen. Und der Wechsel hält nicht nur Positives für die Kids bereit… Stichtwort: Samstagschule!

George und Charlotte müssen jetzt auch samstags die Schulbank drücken

Der Grund für den Schulwechsel ist der angebliche Umzug von Prinz William (40) und Herzogin Kate (40). Die Familie wird Berichten zufolge nicht länger im Kensington Palast in London wohnen, sondern ins Adelaide Cottage unweit von Schloss Windsor ziehen. Unter anderem der britische „Mirror“ berichtet, dass die Cambridge-Kids daher zukünftig die Lambrook School in Berkshire besuchen werden. So auch Prinz Louis (4), für den der Alltag als Schüler jetzt erst richtig losgeht.

Die neue Schule setzt jedoch auch auf Unterricht an Samstagen, was bedeutet, dass William und Kates Rasselbande auch am Wochenende ranklotzen muss. Aber keine Sorge – im Großen und Ganzen kommen die Kinder auch dort auf ihre Kosten. „Es ist nicht zu vergleichen mit der Paukanstalt, die unsere Tochter in London besucht hat – es gibt jede Menge Freiraum und keinen Druck", verrät eine Mutter dem „Telegraph“. Außerdem kann sich das sportliche Angebot sehen lassen. Das Gelände verfügt über Cricket-, Fußball- und Rugbyfelder sowie ein 9-Loch-Golfplatz.

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Die Schule ist nichts für den kleinen Geldbeutel

Die koedukative Schule kostet bis zu 7.000 Pfund (umgerechnet etwa 8.358 Euro) pro Schuljahr – für Kinder, die das Internat besuchen, fallen zusätzliche Kosten an. Dennoch bekommen Eltern auch etwas für ihr Geld geboten. Denn bei Bedarf können sie ihren Nachwuchs zu Übernachtungen anmelden. „Selbst die meisten einheimischen Eltern mögen die Idee, dass ihre Kleinen bei Bedarf eine Nacht bleiben können – das bedeutet, dass sie Dinnerpartys schmeißen und einen Kater haben können, ohne die Kinder am nächsten Tag zur Schule bringen zu müssen“, verrät ein Insider. (dga)

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