Neu-Mama Paola Maria über Glücksmomente und Hindernisse als Mutter

Paola Maria mit ihrem Mann Sascha Koslowski
Paola Maria (r.) und Ehemann Sascha Koslowski sind im Dezember zum ersten Mal Eltern geworden. © picture alliance / NurPhoto

Paola Maria ist Neu-Mama

Ihr Leben hat sich um 360 Grad gewandelt. Nachdem YouTube-Star Paola Maria (25) noch bis vor wenigen Monaten über die roten Teppiche des Landes getingelt und in ihrem Influencer-Dasein aufgegangen ist, muss sie sich jetzt an eine ganz neue Rolle gewöhnen. Im Dezember 2018 ist die Beauty zum ersten Mal Mama geworden. Wie schwer die Zeit kurz nach der Geburt ihres kleinen Sohnemanns war und welche Schock- und Glücksmomente sie bislang erleben musste und durfte, hat sie im Interview mit RTL.de offenbart.

Der Schock kam nach der Geburt

Eine Geburt verläuft nicht immer so reibungslos und fix wie im Film, sondern kann manchmal ganz schön Nerven kosten. Und so musste Paola knapp 24 Stunden in den Wehen ausharren, bevor ihr Sohn Leonardo endlich das Licht der Welt erblickt hat.

Doch der eigentliche Schock kam erst wenige Tage später. Die YouTuberin zu RTL.de: "Ich hatte einen Blutstau in der Gebärmutter. Von heute auf morgen hatte ich keine Blutung mehr, dann kam aus dem Nichts hohes Fieber dazu." Ihre Hebamme habe ihr geraten, sich erneut ins Krankenhaus einweisen und behandeln zu lassen. Ein Situation, auf die die Neu-Mama wohl liebend gern verzichtet hätte. Zumal sie sich eigentlich um ihr Neugeborenes hätte kümmern müssen. Doch die Anstrengung hat sich gelohnt: "Nun ist alles wieder normal und mir geht es gut."

Die Pfunde purzelten von ganz alleine

Während andere frischgebackene Mütter lange mit überschüssigen Kilos zu kämpfen haben und hart für ihren After-Baby-Body ackern müssen, durfte sich Paola über einen raschen Gewichtsverlust freuen - ganz ohne Workout: "Aktuell sind es zwölf Kilo weniger. Die Abnahme passiert von ganz allein, denn allein das Kind wiegt ja schon einiges und man verliert viel Wasser in den ersten Tagen." Doch dass die Pfunde purzeln heißt noch lange nicht, dass sich auch der Körper wieder normalisiert: "Ich sehe immer noch schwanger aus. Der Bauch ist immer noch da." Auf Sport soll Paola übrigens auf Anraten ihres Arztes noch verzichten. 

Die Hürden nach der Geburt

Dass ihr kleiner Sonnenschein ihr ganzes Leben umkrempelt, war für Paola Maria kein Problem: "Es ist natürlich schwer, von heute auf morgen nachts aufzustehen und dadurch nicht mehr so viel Schlaf zu bekommen, aber es ist wunderschön, sich um dieses süße Wesen zu kümmern." Nur auf die Nachwirkungen der Geburt hätte sie gern verzichtet: "Das ist manchmal sehr unangenehm. Man fühlt sich körperlich kaputt und trotzdem erfüllt." Aber: Sobald Paola in die zufriedenen Augen ihres Kindes blickt, dürften auch diese Nachteile vergessen sein.