Tochter von „Crocodile Hunter“ Steve Irwin (†44)

Neu-Mama Bindi Irwin: Stillen ist „eine Lernkurve“

Bindi Irwin zeigt Tochter den Zoo ihres verstorbenen Vaters Steve
Bindi Irwin brachte vor drei Monaten ihre Tochter Grace Warrior zur Welt. © DFree / Shutterstock.com, SpotOn

Bindi Irwin spricht über Stillerfahrung

Bindi Irwin (22) spricht über ihre Erfahrungen als junge Mutter und das Stillen ihrer 11 Wochen alten Tochter. Außerdem setzt sich für mehr Support unter Müttern ein.

Bindi Irwin genießt die Nähe zu ihrer Tochter

Im März bekamen die Tochter von „Crocodile Hunter“ Steve Irwin (†44) und ihr Mann Chandler ihre erste Tochter Grace Warrior. Naturverbunden wie die Tierschützerin ist, stillt sie ihr Baby, doch dabei lief nicht immer alles glatt, wie sie in einem Interview mit dem „People“-Magazin verrät. „Es war eine Lernkurve", so Bindi. „Du willst sicherstellen, dass dein Baby satt ist, und man lernt ja auch erst als frischgebackene Mutter. Es war der aufregendste Moment, als sie herausgefunden hat, wie sie richtig andockt.“ Die Stillzeit mit ihrem Baby genießt die 22-Jährige besonders. Sie schwärmt: „Es ist wirklich unglaublich, diese Nähe zu haben. Diese besondere Bindung, die man zu ihnen hat, ist einfach außergewöhnlich.“

„Plötzlich bist du in diesem Club“

Dabei betont Bindi aber auch, dass es auch in Ordnung ist, nicht zu stillen. „Es ist doch toll, heute verschiedene Optionen zu haben“, sagt sie. „Wenn du Mutter wirst, trittst du diesem Club bei und er ist anders als alles andere auf der Welt und jeder hat andere Ratschläge und Gedanken“, beschreibt es Bindi. „Ich denke, dass es wie bei allem anderen nur darum geht, sich gegenseitig zu unterstützen und einander zu ermutigen, denn jeder hat einen anderen Weg, wenn es um die Erziehung seines Babys geht, insbesondere beim Füttern.“

„Mom-Shaming“ leider oft an der Tagesordnung

Tatsächlich geht es in diesem Mama-Club oft aber ganz schön bissig zu. Gerade erst wehrte sich Marie Nasemann über das so genannte „Mom-Shaming“ und sprach damit vielen Frauen aus der Seele. User hatten Marie kritisiert, weil sie ihr Kind mit einem Jahr schon in der Kita betreuen lässt.

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